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·17. September 2026
Kader verkleinert, Hierarchie verändert – Hütter baut Eintracht radikal um

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·17. September 2026

Adi Hütter hat bei Eintracht Frankfurt in kurzer Zeit deutliche Veränderungen angestoßen. Der Trainer verkleinerte den Kader, stärkte wichtige Spieler und setzte bei Transfers klare Prioritäten.
Wie Bild berichtet, machte Hütter früh deutlich, dass er nicht mit einem zu großen Aufgebot arbeiten möchte. Im Sommer verließen deshalb mehrere prominente Spieler den Verein, darunter Arthur Theate, Elye Wahi, Hugo Larsson und Jean Matteo Bahoya.
Gleichzeitig setzte Hütter klare Zeichen bei Spielern, mit denen er weiterarbeiten wollte. Can Uzun und Ritsu Doan erhielten Rückendeckung, wobei sich der Trainer besonders für einen Verbleib von Doan eingesetzt haben soll.
Auch bei Neuzugängen brachte Hütter konkrete Wünsche ein. Er drängte demnach auf die Verpflichtungen von Noah Atubolu und Lilian Brassier. Sportvorstand Markus Krösche erfüllte nicht jeden Wunsch, setzte die wichtigsten Vorstellungen des Trainers aber um.
Auch sportlich greift der Trainer konsequent durch. Gegen Mainz setzte Hütter Younes Ebnoutalib trotz dessen starkem Saisonstart auf die Bank und stellte auf eine Dreierkette um. Die Entscheidung zahlte sich beim 3:1 Sieg aus.
Auffällig ist zudem sein Umgang mit jungen Spielern. Elias Baum und Keita Kosugi nahm Hütter nach dem Augsburg Spiel öffentlich in Schutz. Kritik richtete er stattdessen eher an erfahrene Profis, denen er einen robusteren Umgang mit klaren Worten zutraut.
Die ersten Wochen zeigen damit eine klare Linie. Hütter verändert Personal, Hierarchie und Spielidee gleichzeitig und versucht, die Eintracht Schritt für Schritt nach seinen Vorstellungen zu formen.







































