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·1. März 2026

Kampf um Platz sieben: Die Aufstellung zum Spiel zwischen Frankfurt und Freiburg

Artikelbild:Kampf um Platz sieben: Die Aufstellung zum Spiel zwischen Frankfurt und Freiburg

In der Bundesliga finden am Sonntag drei Spiele statt. Eines davon in Frankfurt. Hier bekommen es die Hessen von der Eintracht mit dem SC Freiburg zu tun und der Auftrag ist klar: Drei Punkte sollen her. 

Es ist ein Nachbarschaftsduell, beide trennen nur zwei Punkte. Deswegen ist dieses Spiel auch nicht unwichtig. Gerade Freiburg ist eigentlich recht stabil, die Hessen haben unter Trainer Albert Riera aber auch schon Fortschritte gemacht.


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Bei den Bayern musste Frankfurt die erste Niederlage im dritten Spiel unter dem neuen Trainer Albert Riera hinnehmen. Es war die achte Niederlage in dieser Bundesliga-Saison, das sind bereits nach 23 Spieltagen so viele wie in der kompletten vergangenen Spielzeit.

Frankfurt will Freiburg schlagen

Aktuell sieht es gemessen an der Tabelle so aus als würden beide den siebten Platz unter sich ausspielen. Dieser würde zur Teilnahme an den Play-Offs zur Conference League berechtigen, wenn der DFB-Pokalsieger unter den Top-6 landet oder wenn sich Deutschland über die UEFA-Wertung einen fünften Champions-League-Platz sichert. Sollte beides eintreten, würde Platz sieben sogar die Qualifikation für die Europa League bedeuten.

Artikelbild:Kampf um Platz sieben: Die Aufstellung zum Spiel zwischen Frankfurt und Freiburg

Foto: IMAGO

„Die Spieler sind offen für taktische Flexibilität. So können wir den Gegner immer wieder überraschen. Wenn wir den Ball verlieren, ist das okay. Wir müssen keine Angst davor haben. Mir geht es geht darum, wie wir auf den Ballverlust reagieren. Ich bin mir sicher, dass das Stadion am Sonntag voll wird und die Fans genauso hochmotiviert sind, wie unsere Spieler“, sagte SGE-Coach Riera vor dem Spiel.

Sein Gegenüber, Julian Schuster, sagte: „Man sieht bei Frankfurt klare Prinzipien gegen den Ball, das hat sich in den Spielen gezeigt. Und auch mit Ball sind da Dinge, die dem neuen Trainer offensichtlich wichtig sind.“

Mittlerweile sind die Aufstellungen auch nominiert. Die Freiburger reisen mit einem 2-Stürmer-System an, die Hessen setzen auf Arnaud Kalimuendo und Jonathan Burkardt im Angriff.

Die Aufstellungen im Überblick

Eintracht Frankfurt: Santos, Collins, Amenda, Koch, Brown, Höjlund, Larsson, Götze, Bahoya, Kalimuendo, Burkardt

SC Freiburg: Atubolu, Treu, Ogbus, Ginter, Günter, Osterhage, Eggestein, Suzuki, Grifo, Höler, Matanovic

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