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·27. April 2026
Karl-Heinz Rummenigge sagt, weshalb die Bayern Olise auf keinen Fall verkaufen

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Der 70-Jährige ist zwar nicht mehr in der direkten operativen Leitung des Vereins, hat als Aufsichtsratsmitglied und natürlich aufgrund seiner riesigen Erfahrung aber weiterhin grossen Einfluss darauf, was beim FC Bayern läuft. Im Gespräch mit «t-online» erklärt Rummenigge nun, weshalb ein Olise-Verkauf für die Münchner unabhängig von der finanziellen Situation kein Thema ist.
Dazu packt er eine Anekdote zu Ex-Profi Franck Ribéry aus: «Im Jahr 2009 hatten wir für Franck Ribéry ein unglaubliches Angebot vom FC Chelsea vorliegen. Das wäre damals ein neuer Transfer-Weltrekord gewesen. Ich bin damit dann zu unserem damaligen Finanzvorstand Karl Hopfner und Uli Hoeness gegangen. Wir haben zwei Stunden darüber diskutiert, was wir mit diesem Angebot machen. An diesem Tag haben wir dann etwas Grundsätzliches entschieden: Dass wir in Zukunft keinen Spieler mehr verkaufen werden, den wir sportlich vermissen würden. Und dieses ungeschriebene Gesetz gilt bis heute. Für einen Spieler wie Olise gibt es kein Preisschild, das uns zucken lassen würde.»
Der damals gefasste Grundsatz gilt beim Serienmeister demnach weiterhin. Olise verfügt über keine Ausstiegsklausel und hat bislang auch keine Anstalten gemacht, den Bundesliga-Klub verlassen zu wollen. Deshalb wird er auch in der kommenden Saison trotz Interesse von Premier League-Klubs oder auch Real Madrid weiterhin in München auflaufen. Sein aktueller Vertrag läuft bis 2029. Perspektivisch arbeitet Sportvorstand Max Eberl bereits an einer Verlängerung mit dem Franzosen.









































