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·18. März 2026
Kasper Schmeichel am Boden zerstört – Legenden-Sohn droht bitteres Karriere-Aus

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·18. März 2026

Kasper Schmeichel (39) hat in seiner Profikarriere schon viel erlebt. Seine Laufbahn muss der dänische Nationalspieler womöglich bald beenden – aber nicht freiwillig.
Kasper Schmeichel wird seit seinen jungen Torhüter-Jahren mit hohen Erwartungen begleitet. Sein Name verpflichtet. Papa Peter war jahrelang einer der besten Torhüter der Welt, spielte unter anderem beim englischen Rekordmeister Manchester United. Schmeichel junior startete seine Karriere auf der Insel, allerdings nicht bei United, sondern dessen Lokalrivale Manchester City.
Bei den Sky Blues konnte sich der Däne nicht durchsetzen, er wurde nach mehreren Leihgeschäften 2009 an Notts County verkauft. Kasper Schmeichel stand zudem bei Leeds United, Nizza und dem RSC Anderlecht unter Vertrag. Am längsten hütete er das Tor von Leicester City – von 2011 bis 2022. Mit den Foxes gewann der Däne 2015/16 sensationell die Premier League.
Seit dem Sommer 2024 steht Schmeichel, der 2022 ein Angebot des FC Bayern vorliegen hatte, bei Celtic im Wort. Der schottische Traditionsverein könnte die letzte Karrierestation des 39-Jährigen sein. Der Routinier muss nach einer Verletzung um seine aktive Karriere bangen.
Ende Februar verletzte sich der Däne an der Schulter. Offenbar handelt es sich um keine Kleinigkeit. "Alles" sei "kaputt", erklärte er gegenüber CBS Sports Golazo: "Möglicherweise habe ich mein letztes Fußballspiel schon bestritten."
Für den Altstar stehen zwei Operationen an und eine Rehazeit von bis zu einem Jahr an. Kasper Schmeichel berichtet: "Ich habe die Nachricht erhalten, dass dies möglicherweise das Ende meiner Karriere bedeuten könnte. Bis ich wieder fit bin, könnte ich schon über 40 sein."
Beim Interview anwesend: Papa Peter. "Ich will nicht, dass seine Karriere mit solch einer Verletzung endet", so die Keeper-Legende von Manchester United. Schulterverletzungen seien "schlimm" für Schlussleute.
Kasper Schmeichel ist am Boden zerstört, sagt: "Ich bin seit meiner Geburt Fußballer. Das ist niederschmetternd. Im Moment fällt es mir sehr, sehr schwer, das zu begreifen." Er werde aber "kämpfen”, kündigte Nationaltorhüter an: "Ich werde alles geben, um zu sehen, ob ich zurückkommen kann. Es wäre wahrscheinlich eine der größten Leistungen meiner Karriere."
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