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·23. Mai 2026
Kayabunar schwärmt von seinem "ersten Jahr bei 1860" - großer Umbruch in der U21

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·23. Mai 2026

VON OLIVER GRISS
Alper Kayabunar, Meistertrainer der U21 des TSV 1860, hat seine Premieren-Saison bei den Löwen hinter sich – und zieht ein erstes Fazit: „Was für ein erstes Jahr beim TSV 1860 München – mit unglaublich vielen Highlights. Ein ganz besonderes Highlight waren sicherlich die zwei Wochen bei der Profimannschaft, die ich nicht vergessen werde. Vor allem das Heimspiel gegen Viktoria Köln an der Grünwalder Straße wird für immer in Erinnerung bleiben.“
Zweimal stand Kayabunar in der turbulenten Phase nach dem Rauswurf von Patrick Glöckner an der Seitenlinie der Profis – beim 2:2 gegen Viktoria Köln und beim 0:1 in Wiesbaden.
Der frühere Türkgücü-Coach erklärte weiter: „Der größte Erfolg ist natürlich die Entwicklung der Spieler und die Meisterschaft in der Bayernliga, für die wir seit Tag eins hart gearbeitet haben. Ich möchte mich von Herzen für die große Unterstützung bedanken und freue mich auf alles, was noch vor uns liegt.“In der vergangenen Woche machte die U21 mit einem deutlichen 5:1 gegen den FC Ismaning die Meisterschaft in der Bayernliga Süd perfekt. Aufsteigen dürfen die kleinen Löwen allerdings nicht – weil im bayerischen Fußball für zweite Mannschaften besondere Regeln gelten. Nur wenn die Profis in die Zweite Liga zurückgekehrt wären, hätte sich auch die U21 für die Regionalliga qualifiziert.Profiteur ist Vizemeister TSV Landsberg, der erstmals in die Regionalliga aufsteigt. Der drittplatzierte SV Kirchanschöring scheiterte dagegen gestern in der Relegation an Schwaben Augsburg (1:2).
Kayabunars Vertrag läuft zwar noch bis Saisonende – nach db24-Informationen befinden sich beide Seiten aber in guten Gesprächen über eine Verlängerung. Vieles spricht derzeit dafür, dass die Löwen-Reserve in der kommenden Saison ein komplett neues Gesicht bekommt. So wechselt beispielsweise Finn Fuchs (20) zu Borussia Dortmund II (db24 berichtete).
Mit Emre Erdogan, Lance Fiedler, Mustafa Tekin, Efe Karakoc, Mauricio Dunker, Ludwig Estermann und Jamie Jenni besitzen aber mehrere U19-Talente bereits Verträge bis 2027 – und dürften künftig das Grundgerüst der neuen U21 bilden.
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