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·7. August 2026
„Kehrt zurück“: Celtic und Rangers mit Konkurrenz um Flügelmann

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·7. August 2026

Simone Arveda/Getty Images
Rangers und Celtic laufen nun tatsächlich Gefahr, bei Frosinones Fares Ghedjemis leer auszugehen, da Monaco nach der Ablehnung eines ersten Angebots schon bald mit einem neuen Gebot „zurückkehren wird“.
Die Gers haben mit der Verpflichtung von Lawrence Shankland ihre zentrale Angriffsposition verstärkt, wollen aber ihre Optionen auf den Flügeln in der Offensive erweitern.
Die Mannschaft von Derek McInnes ist holprig in die neue Saison gestartet, nachdem sie am ersten Spieltag Dundee United nicht besiegen konnte.
Am Donnerstag setzte es im Hinspiel der Qualifikationsrunde zur Europa League eine 1:2-Niederlage gegen Jagiellonia Bialystok.
Sie bemühen sich um den PSV-Eindhoven-Flügelspieler Couhaib Driouech, doch Celta Vigo droht den Deal derzeit zu kapern.

Celtic arbeitet ebenfalls daran, Haissem Hassan von Real Oviedo zu holen, und ist nur noch wenige Details davon entfernt, den Ägypter zu verpflichten.
Allerdings konnten Celtic und Rangers ihre Wunschspieler bislang nicht verpflichten und haben deshalb den algerischen Flügelspieler Ghedjemis im Visier.
Auch der Ligue-1-Klub Monaco ist stark an dem 23-jährigen Flügelspieler interessiert und hat nun ein Angebot abgegeben, das vom Serie-A-Klub abgelehnt wurde.
Les Rouge et Blanc sind jedoch nicht bereit nachzugeben und werden laut der französischen Sporttageszeitung L’Equipe mit einem verbesserten Angebot für Ghedjemis bei Frosinone „zurückkehren“.

Monacos erstes Angebot lag bei 7 Millionen Euro plus 2 Millionen Euro an Boni, was Frosinone ablehnte, und der Klub stellt sich nun auf neue Offerten für seinen Starspieler ein.
Es heißt, dass sowohl Celtic als auch Rangers Angebote in Höhe von rund 10 Millionen Euro abgegeben haben, die ebenfalls abgelehnt wurden.
Frosinone gibt den algerischen Star nur ungern ab, doch ein Abschied vom italienischen Klub scheint bevorzustehen.
Da Monaco im Werben um den Spieler das Tempo anzieht, könnte Ghedjemis in der neuen Saison in der Ligue 1 spielen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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