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·3. Juli 2026

Kein Abgang trotz Abschlussschwäche: Dieser Werder-Profi soll unter Thioune liefern

Artikelbild:Kein Abgang trotz Abschlussschwäche: Dieser Werder-Profi soll unter Thioune liefern

Justin Njinmah bleibt dem SV Werder Bremen auch in der kommenden Saison erhalten. Trotz einer enttäuschenden Abschlussquote setzt der Bundesligist weiter auf den Tempo-Stürmer und erteilt Wechselgerüchten eine klare Absage.

Niemeyer bekennt sich klar zu Njinmah

Wie die Bild berichtet, plant Werder für die Saison 2026/27 fest mit dem 25-Jährigen. Lizenzspielerleiter Peter Niemeyer ließ keinen Zweifel an der Haltung der Norddeutschen. Er wolle nicht über einen Abschied nachdenken, der Angreifer werde gebraucht. Besonders das Tempo des gebürtigen Hamburgers hebt Niemeyer als Trumpf hervor, mahnt jedoch gleichzeitig an, dass Njinmah im Abschluss konsequenter werden müsse. Trainer Daniel Thioune gilt intern als wichtiger Fürsprecher des Stürmers. Das Verhältnis zwischen beiden soll ausgesprochen gut sein.


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In der abgelaufenen Spielzeit kam Njinmah in 33 Bundesliga-Einsätzen auf lediglich fünf Treffer, ohne eine einzige Vorlage. Dabei hatte der Angreifer genug Chancen, um deutlich mehr zu erzielen. Sein Kontrakt am Osterdeich läuft Berichten zufolge noch bis mindestens 2028.

Millionen-Angebot abgelehnt aber Anfragen weiter im Raum

Dass die Bremer Njinmah nicht ziehen lassen wollen, ist keine neue Haltung. Bereits im Winter 2025 soll die AS Rom eine konkrete Offerte über rund zehn Millionen Euro unterbreitet haben. Die Norddeutschen schlugen das Angebot aus. Auch in der zurückliegenden Winterpause soll sich mit dem dänischen Erstligisten FC Midtjylland ein weiterer Interessent nach dem Stürmer erkundigt haben, ohne dass es zu einer Einigung kam.

Aktuell liegen dem Vernehmen nach mehrere lose Anfragen von Erstligisten aus England und Italien vor. Konkrete Bewegung ist daraus bislang nicht entstanden. Ob Njinmah unter Thioune endlich den erhofften Sprung in der Abschlusseffizienz schafft, wird die neue Saison zeigen müssen.

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