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·16. August 2026
Kein Sextupel! PSG verliert Supercup gegen starkes Lens

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Lens, das mehr als 50 Minuten in Unterzahl spielte, machte den Treffer von Florian Thauvin gewinnbringend, hielt danach dem Druck von PSG stand und gewann zum ersten Mal in seiner Geschichte den französischen Supercup und beendete die Siegesserie des Teams von Luis Enrique.
Vier Tage nach dem klaren Sieg im UEFA-Supercup verpasste Paris Saint-Germain knapp den Gewinn seiner 15. Trophée des Champions, der fünften in Folge. Für Lens war es der erste Triumph, für den französischen Pokalsieger, der zuvor nur eine Vizemeisterschaft vorzuweisen hatte – die von 1998, die es ausgerechnet gegen das Pariser Team verlor.
Das Team von Luis Enrique, das seit seiner Ankunft 2023 bereits dreizehn Titel unter ihm als PSG-Trainer gesammelt hat, verliert damit das Rennen um einen weiteren Titel und fand keine Lösung gegen das defensive Geflecht, das Dino Toppmoller aufbauen musste. Denn Lens war zu einer echten Überlebensleistung gezwungen, als eine zu späte Grätsche von Kyllian Antonio gegen Maghnes Akliouche ihm die Rote Karte und den Platzverweis einbrachte. Das war ein harter Rückschlag für die Mannschaft, die die Partie bis dahin unter Kontrolle hatte, nachdem sie sieben Minuten zuvor durch das Tor von Florian Thauvin in Führung gegangen war.
Ausgerechnet der Treffer des früheren Tigres-Spielers aus Mexiko fiel nach einer halben Stunde. Nach einem Durcheinander im Strafraum spielte Abdallah Sima zu Matthieu Udol, der den Ball auf die andere Seite des Strafraums an den zweiten Pfosten flankte, wo Thauvin zur Stelle war und Matvey Safonov überwand. Danach waren die Chancen von PSG, abgesehen von einem Lattenschuss von Doue kurz vor der Pause, nicht wirklich klar. Khvicha Kvaratskhelia blieb unter seinen Möglichkeiten, und auch der Neuzugang Maghnes Akliouche fand keine Lösungen.
PSG klammerte sich an Distanzschüsse, etwa von Vitinha oder Dembelé, der an den Paraden von Torhüter Robin Risser scheiterte. Luis Enrique musste nach einer Stunde Fabián Ruiz, Dembelé und Nuno Mendes bringen, wobei Letzterer drei Minuten vor Schluss nach einem Ellenbogenschlag gegen einen Gegner ebenfalls vom Platz flog.
Fabián traf zwar, doch sein Tor wurde wegen Abseits aberkannt, und in der Schlussphase, wieder bei gleicher Spielerzahl und mit einem anrennenden PSG, hätte Lens alles klarmachen können. Es fehlte die Präzision, und ein Tor von Matthieu Udol zählte wegen einer Aberkennung nicht. Es war nicht nötig. Einsatz und Widerstand wurden belohnt: mit dem ersten Supercup-Titel und der Kapitulation der Pariser.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.







































