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·31. August 2026
Kein Torschuss, kein Kampf: Álvaro Arbeloa nach zweiter Pleite stinksauer

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·31. August 2026

Zwei Spiele, zwei Niederlagen, null Punkte: Der Start von Álvaro Arbeloa (43) beim FC Fulham verläuft alles andere als nach Plan. Nach der Pleite in Sunderland platzte dem Spanier der Kragen.
Der Sommer beim FC Fulham stand ganz im Zeichen des Umbruchs. Neu-Trainer Alvaro Arbeloa holte mit Gonzalo García und César Palacios (21) gleich zwei Landsleute von Real Madrid an den Craven Cottage.
Dazu wurde Jonah Kusi-Asare (19, Vertrag bis 2031) fest vom FC Bayern München verpflichtet und für 32 Millionen Euro Shea Charles (22) vom FC Southampton geholt. Sportlich hat sich die Neujustierung der Cottagers bislang nicht ausgezahlt.
Fulham steht nach zwei Spieltagen bei null Punkten auf Rang 16. Beim 0:1 im Stadium of Light gelang den Cottagers nicht ein einziger Torschuss aufs Gehäuse. Wilson Isidor (26) entschied die Partie in der 75. Minute zugunsten der Hausherren.
Nach dem Abpfiff wählte der Arbeloa deutliche Worte. "Mir hat die Einstellung meiner Mannschaft nicht gefallen", sagte Arbeloa laut BBC Sport. "Wir haben nicht mal gekämpft, wir sind nicht gelaufen, technisch schwach. Wir waren nicht im Spiel."
Der Spanier zog dabei auch den Vergleich zum Auftaktspiel, als sein Team dem FC Chelsea beim 2:3 einen echten Kampf lieferte und sich nur knapp geschlagen geben musste. "Zu Hause gegen Chelsea ist es leicht, zu rennen und zu kämpfen. Aber du musst es in jedem Spiel machen." Es gehe um Charakter, Mentalität und Ehrgeiz, so Arbeloa. Kein einziger zweiter Ball sei gewonnen worden.
Auf der anderen Seite herrschte beste Laune. Sunderland feierte den ersten Ligasieg der Saison. Für Arbeloa könnte es bereits früh in der Saison ungemütlich werden. Weiter geht es für Fulham am Samstag (16:00 Uhr) in der Premier League zu Hause gegen Crystal Palace.
Sollte Fulham auch im London Derby keine Punkte holen, dürfte Kritik am neuen Coach laut werden. Der 3:0-Erfolg gegen Wimbledon im Carabao Cup war nicht mehr als eine Pflichtaufgabe und dürfte dem ehemaligen Trainer von Real Madrid keinen großen Kredit einbringen.







































