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·25. August 2026

„Keine Einigung in Sicht“ – Liverpool kommt beim Werben nicht voran

Artikelbild:„Keine Einigung in Sicht“ – Liverpool kommt beim Werben nicht voran

Mike Hewitt/Getty Images

Liverpool könnte bei seinem Werben um Yankuba Minteh am Ende frustriert leer ausgehen, da Brighton „optimistisch ist, ihn zu halten“ und den Gambier im Amex behalten will.


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Die Suche der Reds nach Verstärkungen für die Außenbahnen hat sich tief ins Transferfenster gezogen, wobei der spanische Flügelspieler Victor Munoz das einzige Ziel ist, das sie sichern konnten.

Bradley Barcola bleibt ihr prestigeträchtigstes Ziel, auch wenn beim Flügelspieler von Paris Saint-Germain immer erwartet wurde, dass er eine stattliche Ablösesumme kosten würde, wobei die französischen Meister sich weiterhin weigern, von ihrer Bewertung abzurücken.

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Der Klub von der Merseyside jagt auch einen weiteren PSG-Flügelspieler in Ibrahim Mbaye, wird allerdings auch bei ihm die geforderte Ablösesumme nicht zahlen, wobei der Senegalese kürzlich auch der Roma angeboten wurde.

Näher an der Heimat verfolgt Liverpool zudem Minteh, da man die große Lücke auf dem rechten Flügel schließen will, die durch Mohamed Salahs Abgang entstanden ist.

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Die Reds haben bereits ein erstes Angebot auf den Tisch gelegt, doch Brighton lehnte es umgehend ab, da der Klub weiter fest entschlossen ist, ihn im Amex zu halten.

Liverpool hat den Dialog mit Brighton dennoch offengehalten, in der Hoffnung, die Situation noch zu seinen Gunsten zu verändern.

Laut dem deutschen Journalisten Florian Plettenberg ist Brighton derzeit jedoch „optimistisch, Minteh zu halten“, und zwischen den Seagulls und Liverpool ist aktuell „keine Einigung in Sicht“.

Ob die Reds alle Hürden zwischen sich und Minteh aus dem Weg räumen können, ist eine andere Frage, wobei Brightons Haltung Liverpool möglicherweise dazu zwingen könnte, sich anderweitig umzusehen.

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Andoni Iraola hatte kaum eine andere Wahl, als am Sonntag im Spiel gegen Newcastle United den jungen Rio Ngumoha auf dem rechten Flügel beginnen zu lassen, obwohl das nicht seine natürliche Position ist, was den Bedarf an mehr Tiefe in diesem Bereich unterstreicht.

Der Klub von der Merseyside hat nun kaum noch Zeit zu verlieren, da bis zum Ende des Sommer-Transferfensters nur noch eine Woche bleibt.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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