Foot National
·14. September 2026
„Keine Zahlen, keine Unterlagen“: Philippe Diallo zerlegt Bordeaux-Deal

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·14. September 2026

Die Seifenoper um die Übernahme der Girondins de Bordeaux geht weiter. Der Präsident des FFF, Philippe Diallo, hat die Gründe erläutert, die die Föderation daran gehindert haben, die Akte des Klubs wieder zu öffnen.
Es ist eine neue Episode in der Akte der Girondins de Bordeaux. Philippe Diallo liefert neue Elemente zur fehlenden Unterstützung der Fédération Française de Football (FFF) für das Übernahmeprojekt der Marine et Blanc. In einem Interview mit Sud Ouest verweist der Präsident der Föderation auf die dürftigen Informationen, die zum von Sparta Capital getragenen Projekt übermittelt wurden, das von Gérard Lopez mit dem Verkauf des Klubs beauftragt worden war. „Von den Übernehmern habe ich einen großen Teil der Informationen erst in der Presse entdeckt (...) Von Ende Juli bis Ende August hatte die Föderation keinerlei Unterlagen. Keine Zahlen. Nichts“, erklärte er.
Der Funktionär geht noch weiter und erklärt, dass die FFF nie Zugang zur vollständigen Akte des Projekts hatte: „Ich möchte nicht auf alle Details eingehen. Wir haben die Akte dieser Übernahme nie erhalten.“ Philippe Diallo äußert zudem Vorbehalte zu den angekündigten 10 Millionen Euro in der Finanzkonstruktion, die seiner Ansicht nach als Darlehen und nicht als Kapitaleinlage dargestellt wurden: „Diese 10 Millionen sind, wenn ich das richtig verstanden habe, ein Darlehen. Also eine Schuld für den Klub. Das ist kein Zuschuss, das ist keine Kapitaleinlage.“ Der Präsident der FFF erinnert schließlich an den Präzedenzfall von 2023, als die Föderation zugestimmt hatte, Bordeaux auf Grundlage einer Entscheidung des Handelsgerichts in seiner Liga zu belassen, die den Fortbestand des Klubs für die Saison sichern sollte.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.







































