Olympique-et-Lyonnais
·28. September 2026
Keito Nakamura (OL) durfte bei Japan - Venezuela etwas pausieren

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Das nennt man wohl, seine Startelf umzubauen. Am Montagmittag hatte Hajime Moriyasu entschieden, für Japans zweiten Auftritt im Kirin Challenge Cup zu rotieren. Nach einem 3:1-Erfolg gegen Uruguay traf die japanische Auswahl auf Venezuela – mit dem Ziel, sich in der Tabelle dieses Freundschaftsturniers abzusetzen. Der große Umbruch half allerdings zumindest eine Halbzeit lang nicht wirklich, und letztlich setzte sich Japan in Hiroshima erst mit einem Tor in letzter Sekunde durch (2:1). Da am Donnerstag noch ein drittes Spiel gegen Ecuador ansteht, hatte Moriyasu die Entscheidung getroffen, allen eine Chance zu geben und daher seine Stammspieler zu schonen – so auch Keito Nakamura.
Nach seiner Vorlage gegen Uruguay verbrachte der OL-Flügelspieler den Großteil der Partie auf der Bank. Während Junya Ito und auch Zion Suzuki direkt nach der Pause eingewechselt wurden, musste Nakamura bis zur 72. Minute warten, um ins Spiel zu kommen. Da stand es bereits 1:1, nachdem direkt nach der Halbzeit innerhalb von drei Minuten zwei Tore gefallen waren: in der 46. Minute für Venezuela und in der 49. Minute für Japan dank des Lille-Spielers Ueda, der gerade erst eingewechselt worden war. Letzterer erlöste sein Team, indem er in der 97. Minute seinen Elfmeter verwandelte. Das nächste und letzte Spiel im Kirin Challenge Cup findet am Donnerstag gegen Ecuador statt.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.







































