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·2. Juli 2026

„Kennt beste Elf nicht“: Erneute Kritik an Tuchel

Artikelbild:„Kennt beste Elf nicht“: Erneute Kritik an Tuchel

Thomas Tuchel steht mit England im Achtelfinale der WM. Die Art und Weise sorgt auf der Insel jedoch für wenig Begeisterung.

Im Sechzehntelfinale mühte sich der Weltmeister von 1966 zu einem 2:1 gegen die Demokratische Republik Kongo. Erst in der zweiten Halbzeit drehte Mittelstürmer Harry Kane vom FC Bayern mit einem Doppelpack den frühen Rückstand noch in einen hart erkämpften Sieg um.


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Wie ein Mitfavorit auf den Titel trat die Elf bisher nur im Auftaktspiel gegen Kroatien auf, seitdem tun sich die Three Lions schwer. Die Kritik an Trainer Tuchel wird daher in der englischen Presse immer lauter. „Diese mitreißende Achterbahnfahrt in Atlanta muss Tuchel als der Weckruf dienen, den er brauchte, denn seine Loyalität gegenüber bestimmten Spielern und Spielkombinationen hätte die ‚Three Lions‘ beinahe nach Hause geschickt“, schrieb etwa Autor Ryan Taylor für den Mirror.

„Grund zur Sorge“ – Tuchel steht mit den Three Lions unter Druck

Im Achtelfinale wartet nun Mexiko. Mit Blick auf das Spiel gegen den Gastgeber schreibt das Blatt: „Sie müssen nun jeden noch so kleinen Vorteil nutzen, der in ihrer Macht steht, wenn sie Mexiko besiegen wollen. Wenn sie so spielen wie in den ersten 75 Minuten, werden sie das Estadio Azteca nach einer einseitigen Niederlage mit eingezogenem Schwanz verlassen.“

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Foto: Getty Images

Tuchel hatte schon vor der WM mit einigen Personalentscheidungen für Verwunderung gesorgt und Akteure wie Phil Foden und Cole Palmer gar nicht erst für das Turnier nominiert. „Das beginnt mit der Aufstellung der richtigen Startelf: Etwas, das Tuchel bisher noch nicht geschafft hat. Es gibt Stimmen, die behaupten, er kenne seine beste Aufstellung noch immer nicht, und das ist in dieser Phase des Turniers zweifellos ein Grund zur Sorge“, betonte Taylor, nachdem es vor allem in der englischen Defensive gegen den Kongo immer wieder zu Problemen kam.

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