Football Italia
·23. Juli 2026
Khalaili frustriert nach Inter-Absage: „Ich bin gesund und fit“

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·23. Juli 2026

Anan Khalaili hat gegen Inter und die italienischen Behörden zurückgeschlagen, nachdem sie seinen Wechsel von Union Saint-Gilloise wegen eines nicht bestandenen Medizinchecks blockiert hatten. „Ich habe in den letzten zwei Jahren 99 Spiele gemacht.“
Die beiden Klubs hatten sich für den Wechsel auf 25 Mio. Euro plus 5 Mio. Euro an Boni geeinigt, und er bestand den Medizincheck bei Inter ohne Probleme.

BRÜSSEL, BELGIEN – 14. MAI: Anan Khalaili von Union Saint-Gilloise schaut während des Aufwärmens vor dem Finale des Coupe de Belgique zwischen Union Saint-Gilloise und RSC Anderlecht im Stade Roi Baudouin am 14. Mai 2026 in Brüssel, Belgien, zu. (Foto von Alex Bierens de Haan/Getty Images)
Die italienischen Regeln bedeuten jedoch, dass die Herzfunktion sehr streng überprüft wird, und dabei wurden einige Unregelmäßigkeiten festgestellt.
Als diese in einer weiteren Reihe von Untersuchungen bestätigt wurden, erhielt er keine Spielgenehmigung für die Serie A, sodass der Transfer abgeblasen werden musste.
Der israelische Nationalspieler kehrte ins Training bei Union Saint-Gilloise zurück und richtete einige Botschaften an die italienischen Behörden.

BRÜSSEL, BELGIEN – 01. OKTOBER: Anan Khalaili von R. Union Saint-Gilloise wirkt niedergeschlagen während des Spiels der Ligaphase, 2. Spieltag, der UEFA Champions League 2025/26 zwischen R. Union Saint-Gilloise und Newcastle United FC im RSC-Anderlecht-Stadion am 01. Oktober 2025 in Brüssel, Belgien. (Foto von Stuart Franklin/Getty Images)
„Ich habe mich immer auf meine Karriere konzentriert, ich habe immer geglaubt, und ich werde mein Bestes geben“, sagte Khalaili den Vereinskanälen.
„Ich fühle mich gut, ich fühle mich gesund, ich fühle mich perfekt. Ich bin bereit zu spielen und hart zu trainieren, mein Bestes zu geben, 100 Prozent. Ich habe in den letzten zwei Jahren 99 Spiele gemacht, und ich habe in fast jedem Spiel nahezu 90 Minuten gespielt.
„Ich fühle mich sehr gut, ich fühle mich top!“
Die Botschaft war unmissverständlich, doch die italienischen Regeln sind bei der Überprüfung der Herzfunktion weitaus strenger als in jedem anderen Land.
Deshalb dürfen auch Spieler wie Edoardo Bove und Christian Eriksen, die implantierte Defibrillatoren haben, nicht in Italien spielen und mussten ihre Karrieren in England fortsetzen.
Außerdem liegt die Entscheidung nicht bei Inter, sondern beim CONI (Italienisches Olympisches Komitee), das das notwendige Zertifikat für Khalailis Spielerlaubnis nicht ausstellen würde.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































