KI Analyse: JUNGES TALENT ZUR ALTEN DAME. | OneFootball

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·30. Juli 2026

KI Analyse: JUNGES TALENT ZUR ALTEN DAME.

Artikelbild:KI Analyse: JUNGES TALENT ZUR ALTEN DAME.

Da bahnt sich ein richtig fetter Deal an. Der 18-jährige Kerim Alajbegovic steht laut Sky Sport vor einem Wechsel von Bayer Leverkusen zu Juventus Turin. Die Vereine haben sich geeinigt, die Ablöse liegt bei 33 Millionen Euro, mit Boni kann die Werkself sogar bis zu 40 Millionen kassieren. Ein paar Details müssen noch geklärt werden, aber die grobe Richtung steht.

Rechnen wir das mal durch. Leverkusen hatte den Linksaußen im Sommer für eine Rückkauf-Option in Höhe von acht Millionen Euro aus Salzburg zurückgeholt. Wenn jetzt bis zu 40 Millionen reinkommen, ist das ein Transfer-Coup, wie man ihn selten sieht. Aus acht mach vierzig, und das mit einem Spieler, der in Leverkusen bisher kaum eine Rolle gespielt hat. Chapeau, wenn das so durchgeht.


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Und jetzt der Blick auf die Zahlen, die mir mein PLAIER liefert. Der Score von Alajbegovic liegt bei 3.988, das ist Zweitliga-Niveau. Sein fairer Marktwert wird mit 8,9 Millionen Euro angegeben. Bei Salzburg lag er damit 11,3 Prozent über dem Kaderschnitt, war dort also einer der Besseren. Bei Juventus dreht sich das Bild komplett: Da liegt er 18,2 Prozent unter dem Kaderniveau. Heißt im Klartext, er kommt in eine Mannschaft, die ihm sportlich einiges voraus hat.

Genau das spiegeln auch die Prognosewerte. Für Alajbegovic bei Juventus stehen aktuell +0,00 xGoals pro Saison und +0,00 xPoints pro Saison in den Daten. Das ist kein Rechenfehler, sondern eine klare Ansage der KI: ein direkter, messbarer Mehrwert für Turin ist derzeit nicht zu erwarten. Klar, er ist 18, das ist ein Projekt und keine Sofortlösung. Aber wer 33 Millionen investiert, tut das auf reines Potenzial hin.

Für Leverkusen ist die Sache trotzdem ein Volltreffer. So einen Gewinn nimmt man mit, gerade wenn der Score aktuell noch Zweitliga-Format ausweist.

MAIK DROP: Noch sind nur die Vereine einig, offiziell ist der Wechsel nicht. Aber wenn Juventus wirklich bis zu 40 Millionen zahlt, wäre das für Leverkusen ein Bombengeschäft und für Turin eine Wette auf die Zukunft.

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