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·3. Januar 2026

Klärendes Gespräch: Adeyemi muss zum Kovac-Rapport

Artikelbild:Klärendes Gespräch: Adeyemi muss zum Kovac-Rapport

Karim Adeyemi schrieb in den letzten Wochen und Monaten Schlagzeilen, allerdings einige davon eher unfreiwillig. Der Stürmer von Borussia Dortmund hatte Probleme mit der Disziplin. 

Der Strafbefehl wegen Waffenbesitzes war ein Punkt von mehreren. Denn der Angreifer hatte zudem auch eine Szene, in der er sich bei seiner Auswechslung enorm echauffierte, was eine Strafe nach sich zog. In Dortmund gibt es momentan die Meinung, dass man Adeyemi irgendwie Disziplin einimpfen müsse.


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Und jetzt soll es zu einer Aussprache kommen: Trainer Niko Kovac kündigte schon am Freitag in Marbella ein klärendes Gespräch an, nachdem sich der Nationalspieler gegen Borussia Mönchengladbach (2:0) massiv über seine Auswechslung geärgert hatte. Damals gab es einen kurzen Austausch, ehe alle in die Winterferien gingen.

Adeyemi muss zum Rapport

Komplett abgehakt ist das Thema also noch nicht. „Das (die Aussprache) haben wir bisher nicht getan. Nach dem Spiel sind natürlich alle in ihre Richtungen abgedüst“, berichtete Kovac, der nach eigenen Angaben bereits Kontakt mit Adeyemi aufgenommen hatte: „Das wollen wir hier noch einmal im persönlichen Gespräch unter vier, sechs oder acht Augen – je nachdem, wer da teilnimmt – noch einmal durchgehen.“

Sportdirektor Sebastian Kehl äußerte sich schon nach dem Vorfall recht deutlich. „Das gehört sich nicht, und das weiß auch Karim“, betonte Kehl damals zu dem Abgang des 23-Jährigen: „Deswegen wird er dafür eine Geldstrafe bekommen.“

Artikelbild:Klärendes Gespräch: Adeyemi muss zum Kovac-Rapport

Foto: Getty Images

Unklar ist, welche Auswirkungen die ganze Thematik auf die Vertragsgespräche haben wird. Adeyemi steht bis 2027 beim BVB unter Vertrag, die Dortmunder würden eigentlich gerne verlängern, andererseits hätten sie auch sehr gerne viel Ruhe im Team. Zudem gibt es ohnehin Schwierigkeiten in den Gesprächen, denn der Adeyemi-Berater fordert eine Ausstiegsklausel.

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