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·25. September 2026
Klage gegen Chelsea - Diskriminierung bei Spiel im August

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·25. September 2026

Während beim Premier-League-Rivalen Manchester City der Hut brennt, wurde der FC Chelsea nun von der FA angeklagt. Es geht dabei um einen Vorfall aus dem August.
Nicht nur Manchester City erhielt am Freitag schlechte Nachrichten. Auch gegen den FC Chelsea wurde nun eine Klage eingereicht, diese ist jedoch bei weitem nicht so umfangreich wie jene gegen die Skyblues. Demnach wird dem Klub vorgeworfen, beim 3:2 Auswärtssieg in Fulham nicht die notwendigen Maßnahmen getroffen zu haben, um Diskriminierung zu verhindern.
Dabei sollen Anhänger von Chelsea diskriminierendes Verhalten in Verbindung mit der Religion bzw. dem Glauben an den Tag gelegt haben. Damit haben sie die Regel E21 der englischen FA gebrochen. Diese Regel besagt, dass "ein Verein sicherstellen [muss], dass sich Zuschauer und/oder seine Anhänger (sowie alle Personen, die vorgeben, seine Anhänger oder Fans zu sein) während des Besuchs eines Spiels ordnungsgemäß verhalten."
Konkret geht es um den Absatz 1, in dem diskriminierende oder beleidigende Sprache und Verhaltensweisen geregelt sind. Unter die Regel E21 fallen auch Platzstürmer oder das Werfen von Gegenständen.
Chelsea erklärte bereits, dass man keine diskriminierenden Gesänge dulde und dass gegen Fans, die sich dessen schuldig machen, „die strengstmöglichen Maßnahmen“ ergriffen würden.
Aktuell steht die Mannschaft von Xabi Alonso mit sieben Punkten auf Platz zehn in der Premier League.
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