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·7. September 2026
„Klarer Redebedarf“: Polanski in Gladbach unter Druck

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Borussia Mönchengladbach steckt schon früh in der neuen Saison in einer schwierigen Lage. Nach zwei Niederlagen wächst der Druck auf Trainer Eugen Polanski – gelingt ihm die Trendwende?
Borussia Mönchengladbach steht nach einem ernüchternden Saisonstart bereits unter Druck. Trainer Eugen Polanski muss liefern – und intern gibt es offenbar einiges zu besprechen.
Der Fehlstart der Gladbacher fällt deutlich aus. Zum Auftakt setzte es ein 0:3 gegen RB Leipzig. Am Wochenende folgte eine besonders bittere Niederlage gegen die SV Elversberg. Trotz einer zwischenzeitlichen 3:1-Führung gab die Borussia das Spiel noch aus der Hand und verlor mit 3:4. Damit steht Gladbach nach zwei Spieltagen ohne Punkt da.
Vor allem Polanski gerät dadurch erneut in den Fokus. Der 40-Jährige hatte bereits in der vergangenen Saison um seinen Job kämpfen müssen. Nach der Übernahme von Gerardo Seoane führte er die Mannschaft letztlich zum Klassenerhalt, doch wirklich unumstritten ist der Trainer seitdem nicht. Der erhoffte Neustart in diesem Sommer ist bislang ausgeblieben.
Polanski selbst machte nach dem Elversberg-Spiel keinen Hehl aus seiner Enttäuschung. „Für uns fühlt sich das Spiel nicht nur scheiße an, sondern es war am Ende auch Scheiße“, sagte er. Gleichzeitig weiß der Coach, dass die Ergebnisse Konsequenzen haben können: „Wenn du Spiele nicht gewinnst, ist man grundsätzlich unter Druck.“
Sportdirektor Rouven Schröder schloss vorschnelle Konsequenzen zunächst aus. Nach gerade einmal zwei Spieltagen sei es wichtig, „nicht alles in Schutt und Asche zu legen“. Gleichzeitig unterstrich Schröder den „klaren internen Redebedarf“. Noch sitzt Polanski auf der Bank, viel Zeit für eine Trendwende bleibt ihm aber nicht.







































