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·5. Oktober 2026
Klopp verrät Plan für nächsten DFB-Kader: „Die Tür ist für jeden offen“

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Jürgen Klopp zieht nach seinem ungewöhnlichen XXL-Kader ein erstes Fazit. Für die kommenden DFB-Spiele kündigt der Bundestrainer nun eine deutliche Veränderung an.
Das große Casting von Jürgen Klopp ist vorerst beendet. Für seine ersten vier Spiele als Bundestrainer hatte der 59-Jährige insgesamt 44 Profis nominiert und auf zwei unterschiedliche Aufgebote verteilt. Bei den kommenden Länderspielen im November will Klopp nun wieder mit einer deutlich kleineren Gruppe arbeiten.
Nach dem 0:0 gegen Griechenland kündigte der Bundestrainer bereits eine Veränderung an. „Natürlich werden wir da nicht mit 44 Spielern hinfahren“, erklärte Klopp bei „RTL“. In den kommenden Wochen sollen die Eindrücke aus seiner ersten Länderspielphase ausgewertet werden.
Klopp hatte zunächst gegen die Niederlande und Griechenland auf eine Gruppe gesetzt. Für die anschließenden Begegnungen mit Serbien und erneut Griechenland stellte er sein Aufgebot komplett um. Dadurch erhielten innerhalb weniger Tage zahlreiche Kandidaten die Gelegenheit, sich dem neuen Bundestrainer zu präsentieren.
Sportlich verlief der Start allerdings wechselhaft. Auf das 1:1 gegen die Niederlande folgte eine 0:1-Niederlage gegen Griechenland. Anschließend gelang beim 2:0 gegen Serbien der erste Sieg, ehe das zweite Duell mit den Griechen torlos endete.
Trotz der Ergebnisse bewertet Klopp sein ungewöhnliches Experiment positiv. „Jeder hat sich gezeigt, alle hatten ihre Berechtigung“, sagte der ehemalige Liverpool-Trainer über die zahlreichen eingesetzten Nationalspieler.
Wer es in das verkleinerte November-Aufgebot schafft, ist noch offen. Auch Spieler aus der U21 dürfen sich Hoffnungen machen. Klopp betonte mit Blick auf mögliche Nominierungen: „Die Tür ist für jeden offen.“
Die große Auswahl hat Klopp nun zahlreiche Eindrücke für seine nächsten Personalentscheidungen geliefert. Mit der Entwicklung innerhalb der beiden Wochen zeigte er sich entsprechend zufrieden. „Wir wollten etwas verändern, wir wollten etwas anschieben. Und das habe ich auf jeden Fall gesehen.“
Im November dürfte der Konkurrenzkampf damit deutlich härter werden. Dann muss Klopp aus seinem großen Kandidatenkreis auswählen, mit welchen Spielern er die entscheidenden Nations-League-Partien gegen Serbien und die Niederlande bestreiten will.







































