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·30. Mai 2026
Klopps Berater äußert sich zu wildem Saudi-Gerücht

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·30. Mai 2026

Jürgen Klopp wechselt nicht zu Al Ittihad. Berater Marc Kosicke dementierte gegenüber dem Portal winwin Berichte aus Saudi-Arabien, wonach der 58-Jährige die Nachfolge von Sérgio Conceição bereits zugesagt haben soll.
Die Meldung aus dem Königreich hatte es in sich. Demnach sollte Klopp ab Oktober beim saudi-arabischen Klub einsteigen: die Anfangsphase der Saison hätten seine Assistenztrainer unter seiner Beobachtung übernommen. Kosicke schob dem Ganzen postwendend den Riegel vor. Dabei ist es nicht das erste Mal, dass der Berater ein vermeintlich konkretes Szenario seines Klienten begraben musste.
Zuvor hatte er bereits ein Gerücht der italienischen La Stampa über einen angeblich fertigen Wechsel zu AS Roma als unwahr zurückgewiesen. Klopp selbst hatte im Januar erklärt, er befinde sich als Person gerade an einem Ort des inneren Friedens und wolle nicht woanders sein.
Sein Vertrag bei Red Bull läuft noch bis Ende 2029 und enthält laut Red-Bull-Geschäftsführer Oliver Mintzlaff keine Ausstiegsklausel. Berichte über ein internes Knirschen zwischen Klopp und dem Konzern bezeichnete Mintzlaff zuletzt als „völligen Schwachsinn".
Das Gerüchtekarussell rund um Klopp dreht sich dennoch weiter. Zuletzt war der frühere BVB- und Liverpool-Trainer intensiv mit Real Madrid in Verbindung gebracht worden, nachdem die Königlichen Xabi Alonso entlassen hatten. Klopp soll bei der Frage nach einem Engagement in Madrid in schallendes Gelächter ausgebrochen sein. Bekanntlich übernimmt nun José Mourinho die Königlichen in seiner zweiten Amtszeit.
Ob Klopp irgendwann auf die Trainerbank zurückkehrt, ließ er in der Vergangenheit bewusst offen. Einen konkreten Zeitplan gibt es nicht und sein Umfeld dürfte auch künftig rasch auf neue Gerüchte reagieren.







































