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·30. August 2025

Klub gibt Statement ab: Transfer von 95-Millionen-Flop geplatzt

Artikelbild:Klub gibt Statement ab: Transfer von 95-Millionen-Flop geplatzt

Nach einer erfolgreichen Leihe sollte einer der größten Flops in der Geschichte von Manchester United fest nach Spanien wechseln. Doch plötzlich ist der Transferpoker vorzeitig beendet.

Nach wochenlangen Verhandlungen schien Manchester United in Betis Sevilla endlich einen Abnehmer für Antony gefunden zu haben. Der Brasilianer war bereits in der vergangenen Rückrunde an den La-Liga-Klub ausgeliehen und sollte jetzt fest verpflichtet werden, sogar von einer grundsätzlichen Einigung war zuletzt die Rede.


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Betis Sevilla zieht sich aus Antony-Transferpoker zurück

Doch plötzlich ziehen sich die Andalusier überraschend aus dem Poker zurück, wie sie in einem offiziellen Statement mitteilten. "Es gibt keine Einigung mit Antony, und wir haben das Angebot zurückgezogen. Wir können uns die Ablösesumme und die Beträge, die Manchester United dem Spieler vor dem Transfer noch zahlen muss, nicht leisten."

Wie viel genau Betis hätte zahlen müssen, ist unklar, allerdings wurde zuletzt von einer Ablöseforderung in Höhe von bis zu 45 Millionen Euro berichtet. Dass die Spanier da nicht mitgehen können und wollen, ist verständlich. Immerhin wäre Antony in dem Fall mit großem Abstand der teuerste Neuzugang der Vereinsgeschichte.

Auch wenn er in dem letzten halben Jahr mit neun Toren und fünf Vorlagen in 26 Partien viele Argumente für einen solchen Mega-Transfer gesammelt hat, bleibt die Ungewissheit, ob er das Geld wirklich wert wäre. Zuvor hatte Antony zweieinhalb Jahre bei Manchester United enttäuscht, nachdem er 2022 mit einer Ablöse von 95 Mio. Euro zum zweitteuersten United-Transfer avanciert war.

Antony bei Manchester United aussortiert

Obwohl Antonys Vertrag noch bis 2027 gültig ist, hat er unter Ruben Amorim keine Zukunft mehr. Der 25-Jährige zählt zu den Spielern, die den englischen Rekordmeister bis zum Ende der Transferphase unbedingt noch verlassen sollen. Ob sich bei dem kolportierten Preisschild allerdings noch ein Abnehmer findet, bleibt abzuwarten.

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