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·4. April 2026

Knappen seit zehn Heimspielen ungeschlagen - vor dem KSC aber gewarnt

Artikelbild:Knappen seit zehn Heimspielen ungeschlagen - vor dem KSC aber gewarnt

Königsblau hat zu Hause einen Lauf und seit Mitte September vergangenen Jahres nicht mehr verloren. Gegen den Karlsruher SC ist allerdings Vorsicht geboten – erst einmal war er für die Knappen in der Zweiten Liga zu schlagen. schalke04.de liefert Zahlen, Daten und Fakten zur Partie am Sonntag (5.04.) um 13.30 Uhr in der VELTINS-Arena.

Beim letzten Heimspiel im Februar 2025 gegen Karlsruhe hat der S04 gezeigt, wie es laufen kann: Durch Tore von Janik Bachmann und Pape Meïssa Ba gewann Königsblau mit 2:1. Bisher hat der Sieg vor über einem Jahr gegen die Badener allerdings Alleinstellungsmerkmal in Liga zwei: In weiteren acht Partien trennten sich beide Vereine dreimal unentschieden, fünfmal musste sich Königsblau geschlagen geben. In Duell Nummer zehn besteht also Nachholbedarf.


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Wie gut, dass die Knappen seit mittlerweile zehn Spielen in der VELTINS-Arena ungeschlagen sind. Beginnend mit dem 1:0-Erfolg gegen die SpVgg Greuther Fürth (7. Spieltag) konnten in dieser Zeit sieben Siege vor den eigenen Fans bejubeln werden. Getoppt wird die aktuelle Serie von der Zweitligaära Ende der Achtziger beziehungsweise Anfang der Neunziger Jahre: Damals blieb Schalke ganze 27 Mal in Folge zu Hause ohne Niederlage.

Bereits über die gesamte Saison hinweg stellt der S04 die beste Verteidigung der Runde. Das ist nicht allein an den wenigsten Gegentoren (24) abzulesen, sondern auch daran, wie selten die Knappen ihre Kontrahenten überhaupt zum Schuss kommen lassen – im Schnitt nur 9,4 Mal pro 90 Minuten. Ligabestwert. Der KSC hingegen gewährt in der Regel 16,3 gegnerische Abschlüsse und damit die meisten aller Teams. Mit 51 kassierten Treffern zeigt sich Karlsruhe nach der SpVgg Greuther Fürth insgesamt am zweitanfälligsten.

Mit Kenan Karaman und Marvin Wanitzek treffen in der VELTINS-Arena zwei Gesichter der 2. Bundesliga aufeinander. Beide zählen zu den torgefährlichsten Akteuren – Wanitzek untermauert das in Form von 20 Scorerpunkten, Karaman kommt bisher auf 17. Gegen den jeweils anderen Club läuft es für die beiden Kapitäne aber jeweils dürftig. Schalkes Nummer 19 gelangen in acht Begegnungen mit den Badenern ein Tor und eine Vorlage. Karlsruhes Nummer 10 erzielte in sieben Vergleichen mit Königsblau nur einen Treffer – gegen keinen anderen Gegner der Zweiten Liga besitzt er eine schlechtere Quote.

Bloß ein Spieler beider Mannschaften hat sowohl den S04 als auch den KSC in seiner fußballerischen Vita vorzuweisen: Karlsruhes Ersatztorwart Robin Himmelmann. Den mittlerweile 37-Jährigen verschlug es im Jahr 2010 ans Berger Feld. In den folgenden beiden Saisons absolvierte der Torwart dann 33 Partien für die königsblaue U23 in der Regionalliga West. Anschließend zog es ihn einen Großteil seiner Karriere zum FC St. Pauli. Er war aber auch noch für die KAS Eupen, Holstein Kiel und den 1. FC Kaiserslautern aktiv, ehe er 2024 nach Baden wechselte.

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