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·18. August 2026

Ko Itakura vor spektakulärer Bundesliga-Rückkehr

Artikelbild:Ko Itakura vor spektakulärer Bundesliga-Rückkehr

Borussia Mönchengladbach steht Berichten zufolge kurz davor, die sensationelle Rückkehr des früheren Abwehrstützpfeilers Ko Itakura perfekt zu machen. Der japanische Nationalspieler soll am Mittwoch den Medizincheck absolvieren, nachdem Gladbach mit Ajax Amsterdam eine vollständige Einigung erzielt hat. Sky Deutschland berichtet, dass Gladbach für den 29-Jährigen eine garantierte Ablöse von 3,5 Mio. Euro zahlen wird, wobei weitere 500.000 Euro in Form von Boni fällig werden könnten. Ajax hat sich zudem im Rahmen der Vereinbarung eine Weiterverkaufsbeteiligung gesichert.

Diese Zahlen machen den möglichen Transfer besonders bemerkenswert. Gladbach verkaufte Itakura erst im vergangenen Sommer für eine angeblich garantierte Ablöse von 10,5 Mio. Euro an Ajax. Get German Football News berichtete anschließend, dass das Gesamtpaket letztlich auf etwa 12 Mio. Euro ansteigen könnte.


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Ein Jahr später steht Borussia nun davor, denselben Spieler für weniger als die Hälfte der garantierten Ablöse zurückzuholen, die man für ihn erhalten hatte. Vorausgesetzt, Itakura besteht den Medizincheck, soll er den vor einem Wechsel zu Leeds stehenden Nico Elvedi in Eugen Polanskis Innenverteidigung ersetzen. Der japanische Verteidiger dürfte neben Kevin Diks auflaufen, während Gladbach damit rasch eine Position löst, die sich zu einer der dringendsten Baustellen in der späten Transferphase zu entwickeln schien.

Eine außergewöhnliche Gladbach-Rückkehr

Itakuras erste Zeit im Borussia-Park dauerte drei Spielzeiten, nachdem Gladbach ihn 2022 von Manchester City verpflichtet hatte. Der frühere Schalke-Leihspieler etablierte sich schnell als wichtiger Bundesliga-Verteidiger und kam am Ende auf rund 80 Pflichtspiele für den Klub. Seine Bedeutung wurde fast sofort deutlich.

Verletzungen und Sperren in seiner ersten Saison zeigten immer wieder, wie sehr Gladbachs defensive Organisation von ihm abhing, während seine technischen Qualitäten dem späteren Cheftrainer Gerardo Seoane schließlich auch erlaubten, mit Einsätzen von ihm im Mittelfeld zu experimentieren.

Besonders wirkungsvoll war Itakura an der Seite von Elvedi und später spielte er wohl seine beste Gladbach-Saison 2024/25. In dieser Spielzeit erzielte er drei Bundesliga-Tore, bevor seine Vertragssituation einen Abgang im Sommer immer wahrscheinlicher machte.

Was folgte, wurde zu einer der zähesten Transfersagas Gladbachs. Nachdem Itakuras Ausstiegsklausel inmitten nachlassenden Interesses ausgelaufen war, kehrte PSV Eindhoven mit einem Angebot über 9 Mio. Euro zurück. Ajax und Feyenoord stiegen später gemeinsam mit Frankfurt in das finale Rennen ein, bevor sich die Amsterdamer schließlich durchsetzten.

Gladbach genehmigte den Wechsel letztlich für 10,5 Mio. Euro plus mögliche Boni. Dennoch gelang es dem Transfer nicht, Itakura dauerhaft in den Niederlanden zu etablieren.

Der japanische Nationalspieler kam für Ajax regelmäßig genug zum Einsatz, doch Rückenprobleme im Winter unterbrachen seine Saison, und es gelang ihm nicht, sich als unverzichtbarer Bestandteil der Mannschaft festzuspielen. Da Itakura offenbar nicht mehr zu den zentralen Plänen des neuen Cheftrainers Míchel Sánchez gehört, hat Ajax nun nur zwölf Monate nach seiner Verpflichtung einen erheblichen Verlust akzeptiert.

Für Gladbach ergeben sich daraus ungewöhnliche Marktchancen.

Ko Itakura löst Gladbachs akutes Problem

Elvedis bevorstehender Wechsel für 10 Mio. Euro zu Leeds nimmt den Spieler aus dem Kader, der ursprünglich als Partner von Diks im Zentrum von Polanskis Abwehr vorgesehen war. GGFNsjüngste taktische Vorschau auf Borussia Mönchengladbach 2026/27 ging davon aus, dass Gladbach mit Elvedi und Diks als wahrscheinlichem Innenverteidiger-Duo erster Wahl in die neue Saison gehen würde. Der Abgang des Schweizer Nationalspielers drohte Sportdirektor Rouven Schröder daher, erneut auf den Transfermarkt zu zwingen.

Stattdessen scheint Gladbach nun bereit zu sein, einen vertrauten Bundesliga-Routinier durch einen anderen zu ersetzen. Die Entscheidung birgt zudem relativ wenig Anpassungsrisiko. Itakura kennt den Klub, die Bundesliga und mehrere Mitglieder des aktuellen Kaders. Er hat bereits erfolgreich sowohl in einer Vierer- als auch in einer Dreierkette gespielt und ist ballsicher genug, um bei Bedarf ins Mittelfeld vorzurücken.

Schröder hatte bereits im Winter darüber nachgedacht, Itakura zurückzuholen. Die Gelegenheit kommt nun genau zu dem Zeitpunkt, an dem Gladbach einen weiteren etablierten Innenverteidiger benötigt. Sollte der Medizincheck am Mittwoch ohne Komplikationen verlaufen, wäre einer der seltsameren Bundesliga-Transferkreise der jüngeren Zeit abgeschlossen.

Itakura verließ den Borussia-Park im vergangenen Sommer nach Monaten der Spekulationen darüber, wo seine Karriere weitergehen würde. Zwölf Monate später scheint die Antwort zu lauten: zurück in die Bundesliga.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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