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·24. Juli 2026
Köln sauer auf den BVB – Keine Gespräche mehr wegen Said El Mala

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·24. Juli 2026

Gerade erst ist durchgesickert, dass Borussia Dortmund dem 1. FC Köln ein konkretes Angebot für Said El Mala unterbreitet hat. Nun allerdings scheint es so, als wäre ein Wechsel des Kölner Jungstars zum BVB schon final vom Tisch, sind Offerte und Vorgehensweise der Borussia in der Domstadt doch offenbar auf wenig Gegenliebe gestoßen.
Der 1. FC Köln hat in den vergangenen Wochen und Monaten stets klar gemacht, den bis 2030 und ohne Ausstiegsklausel gebundenen El Mala nicht für weniger als 50 Millionen Euro ziehen zu lassen. Daher stand es für die Verantwortlichen der Geißböcke auch gar nicht zur Diskussion, sich mit dem Angebot des BVB zu beschäftigen – unabhängig davon, ob es die von Sky vermeldeten 26 Millionen Euro plus maximal 16 Millionen Euro an Boni oder laut Bild 34 Millionen Euro plus Boni von bis zu sechs Millionen Euro gewesen sein sollen.
Wie der Geissblog berichtet, soll der 1. FC Köln nach Erhalt des Dortmunder Angebots das Thema direkt wieder abgehakt und die Verhandlungen für beendet erklärt haben. Auch, weil in Köln sauer aufgestoßen ist, dass der BVB hinter den Kulissen darauf hingearbeitet haben soll, El Mala zu einem Wechsel nach Dortmund zu bewegen
Aktuell sieht es danach aus, als würde El Mala eine weitere Saison in Köln spielen. Auch, weil von Seiten der Familie ein Wechsel ins Ausland nur dann in Frage käme, wenn ein absoluter Spitzenklub aus der Kategorie des FC Liverpool oder Manchester City mit einem Angebot auf den Plan treten würde. Dafür gibt es im Moment aber keine Anzeichen und ein Wechsel zu einem Mittelklasseklub wie den FC Brentford wurde bereits verworfen.

Foto: Christof Koepsel/Getty Images
Innerhalb der Bundesliga könnte einzig RB Leipzig noch zu einem Thema werden. Laut dem Geissblog sollen die Roten Bullen aber erklärt haben, die Kölner Ablöseforderungen weder erfüllen zu wollen noch zu können. Sollte Leipzig den umworbenen Yan Diomandé verkaufen, könnte sich bis zum Transferschluss am 1. Septembe aber noch eine neue Situation ergeben.







































