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·10. August 2026

Kölns Comeback misslungen: "Wissen jetzt, was uns erwartet"

Artikelbild:Kölns Comeback misslungen: "Wissen jetzt, was uns erwartet"

Nach Fortuna Kölns misslungenem Drittliga-Comeback war die vorherige Aufstiegseuphorie im Lager der Rheinländer erstmal verflogen. Die 0:1-Niederlage im Duell der Rückkehrer bei der SG Sonnenhof Großaspach sorgte für große Ernüchterung.

Minks lange Mängelliste

"Das war ein bitterer Einstieg für uns", sagte Fortunas Trainer Matthias Mink in den Klubmedien: "Jetzt wissen wir, was uns in dieser Liga erwartet, auch in Hinblick auf das Körperliche." Mehr noch: Der Fehlstart weckte prompt schon wieder schlechte Erinnerungen an den zuvor letzten Drittliga-Auftritt der Südstädter vor sieben Jahren bei der 0:2-Heimniederlage gegen den gleichen Gegner.


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Auch dieses Mal war der Dorfklub aus Minks Sicht der verdiente Sieger: "Wir waren viel zu harmlos, viel zu torungefährlich und mit viel zu wenig Klarheit im letzten Drittel", lautete die Kurzanalyse des früheren Zweitliga-Profis. Auch Fortunas Kapitän Robin Afamefuna monierte die mangelnde Durchschlagskraft des früheren Pokalfinalisten. "Vor dem Tor waren wir nicht gefährlich genug", meinte der Abwehrspieler am "MagentaSport"-Mikrofon.

Hiobsbotschaft für Löffelsend vor Derby

Vor der Saisonheimpremiere am Samstag im Duell gegen Alemannia Aachen machte Afamefuna seiner Elf und auch sich selbst Mut: "Ich hatte das Gefühl, dass wir mehr hätten herausholen können. Wir gehen mit erhobenem Haupt vom Platz und wissen, woran wir bis zum nächsten Spiel zu arbeiten haben."

Ein der wichtigsten Aufgaben für Mink dürfte dabei die Entwicklung neuer Pläne für die Abwehrreihe sein: Denn kurz nach der Heimkehr in die Domstadt stellte sich die Verletzung von Rechtsverteidiger Jasper Löffelsend aus dem Abschlusstraining vor dem Spiel in Großaspach laut Vereinsangaben als Kreuzbandriss heraus. Der 28 Jahre alte Neuzugang fällt dadurch im schlechtesten Fall für die restliche Saison aus.

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