1. FSV Mainz 05
·16. Juli 2026
Königsdörffer: "Bin ein Mensch, der sich auf neue Sachen freut"

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·16. Juli 2026

Mit Ransford Königsdörffer hat sich der FSV im Mai die Dienste eines Offensivspielers gesichert. Der gebürtige Berliner wechselte vom Hamburger SV an den Rhein und hat sich bereits bestens in Mainz eingelebt: Im Rahmen der ersten beiden Testspiele in Pfeddersheim und Eisbachtal knipste Königsdörffer bereits insgesamt drei Mal und konnte seinen Torriecher somit schon unter Beweis stellen. Auf den Wechsel nach Mainz und die damit einhergehende Veränderung nach vier Jahren in der Hansestadt hat sich der 24-Jährige sehr gefreut, wie er in einer Medienrunde am Donnerstagnachmittag berichtete - genauso wie über die Tatsache, dass ihm in nicht allzu ferner Zukunft ein Wiedersehen mit alten Weggefährten bevorsteht.
...Gründe für seinen Wechsel: "Mainz ist seit vielen Jahren fester Bestandteil der Bundesliga und das taktische System passt zu mir. Außerdem waren die Gespräche mit Niko Bungert und Urs Fischer gut, der Verein ist sehr familiär und ich habe mir für mich persönlich eine Veränderung gewünscht, deshalb habe ich mich am Ende für diesen Verein entschieden."
...seinen Abschied aus Hamburg: "Es war natürlich nicht einfach, weil ich vier Jahre lang dort gespielt habe. Allerdings bin ich ein Mensch, der sich auf neue Sachen freut und der Vergangenheit nicht hinterher trauert. Klar ist, dass ich einige Menschen dort vermissen werde, aber so ist das Leben."
...die Ankunft in Mainz: "Die Mannschaft ist super und ich verstehe mich wirklich mit jedem gut, Paul Nebel kannte ich zum Beispiel auch schon vorher. Es macht sehr viel Spaß auf dem Platz, vor allem dank des schönen Wetters. Natürlich waren die ersten Wochen durch die Vorbereitung sehr anstrengend, aber das gehört dazu."
...den Spielplan der Bundesliga: "Ich habe mich gefreut, als ich gesehen habe, dass wir schon am zweiten Spieltag beim HSV zu Gast sind - ich rechne mit einem Pfeifkonzert (lacht). Trotzdem ist es natürlich schön, dass ich so schnell viele ehemalige Wegbegleiter dort wiedersehen werde."
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