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·10. Februar 2026

„Können den Bayern wehtun“ – Ole Werner vor dem Pokal-Viertelfinale

Artikelbild:„Können den Bayern wehtun“ – Ole Werner vor dem Pokal-Viertelfinale

Fokus auf den DFB-Pokal: Am Mittwochabend gastiert RB Leipzig um 20.45 Uhr im Pokalviertelfinale beim FC Bayern München.

Im Vorfeld sprach Cheftrainer Ole Werner auf der Pressekonferenz unter anderem über Erkenntnisse aus dem Januar-Spiel, den Matchplan und Rômulo.


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Aktuelle Personalinfos:

  • Castello Lukeba ist am Montag wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen. Ob es der 22-Jährige gegen den FC Bayern in den Kader schafft, entscheidet sich nach der Abschlusseinheit. 
  • Auch Dele Thomas stand zum Wochenbeginn wieder auf dem Platz. 
  • Fest steht zudem: Maarten Vandevoordt wird im DFB-Pokal-Viertelfinale gegen den FC Bayern München im Tor stehen. 
  • Suleman Sani steht nach seiner Bänderverletzung im rechten Sprunggelenk noch nicht zur Verfügung und wird den Roten Bullen mehrere Wochen fehlen. 
  • Weiterhin stehen Assan Ouédraogo und Viggo Gebel nicht zur Verfügung.
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Ole über Erkenntnisse aus dem Januar-Spiel

  1. „Wir können daraus viele positive Elemente mitnehmen. Wir haben dort über 80 Minuten ein sehr gutes Spiel gemacht. Aber Fakt ist auch, dass wir noch besser spielen müssen. Aber erstens ist es ein anderer Wettbewerb und zweitens hat uns dieses Spiel auch viele Anhaltspunkte gegeben, dass wir den Bayern wehtun können. Wir glauben, dass wir da Lösungen haben.Wir haben auch gesehen, dass wir keinen offenen Schlagabtausch für uns entscheiden werden. Wir müssen bei unserer Idee bleiben und können nur aus einer guten Struktur heraus klare Angriffe fahren. Umgekehrt brauchen wir eine gute Absicherung.Die Bayern sind der Favorit. Aber das ist eine Rolle, mit der wir uns wohlfühlen und aus der wir gut agieren können.“
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Unsere aktuelle Form

  1. „Wir machen gerade eine Phase durch, die normal ist für eine Mannschaft, die im Sommer neu zusammengestellt wurde. Wir erleben gerade das erste Mal einen Moment, in dem die Dinge vielleicht nicht so leicht von der Hand gehen. Dafür war ich mit dem Auftreten in Köln sehr zufrieden.Es geht darum, als Mannschaft unter Druck eine gewisse Stabilität zu behalten und über Grundtugenden wie Zusammenhalt und taktische Disziplin in so einer Phase trotzdem Punkte einzufahren.Fakt ist, dass unsere Leistungen in diesem Jahr hätten besser sein können. Gerade in Ballbesitz haben wir eine relativ hohe Fehlerquote, die zu gefährlichen Umschaltmomenten oder Gegentoren geführt hat. Da wollen wir uns wieder eine andere Klarheit erarbeiten.“
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Wie die Bayern zu knacken sind

  1. „Wir brauchen ein sehr gutes und aggressives Verteidigen, wir müssen auf unterschiedlichen Höhen aktiv und unangenehm sein. Es wird nicht ausbleiben, dass wir auch mal tiefer stehen, was sich nicht gut anfühlt. Da ist wichtig, dass wir gemeinsam verteidigen und enge Abstände zueinander haben.Aber es geht darum, dass wir Fußball spielen und selber gefährlich werden. Es gibt durchaus Räume, die sich immer wieder ergeben. Diese müssen wir, gerade in einem K.o.-Spiel, mit Mut und breiter Brust nutzen. Wir haben Spieler auf dem Platz, die den Bayern wehtun können.“
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Die Rolle von Rômulo

  1. „Er ist jemand, der immer sehr viel für die Mannschaft arbeitet. Er hat nicht nur einen Wert, wenn er Tore schießt. Er sichert Bälle und ist fleißig im Anlaufen.Er ist auch noch ein junger Spieler, der das erste Mal eine komplette Saison auf diesem Niveau spielt. Insofern hat er auch mal Momente, in denen vielleicht nicht alles gelingt. Trotzdem bin ich mit ihm insgesamt sehr zufrieden und er wird sicherlich auch morgen eine Rolle spielen.“
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Das RBL-Torhütertrio

  1. „So wie Marcel Schäfer es gesagt hat, haben wir ein Torhüter-Trio, welches wirklich absolutes Top-Niveau hat. Zwei Torhüter sind oder waren lange Nationaltorhüter und Leo ist eine super Nummer drei, sowohl von der Qualität als auch menschlich. Insofern passt das sehr gut und wir sind sehr glücklich, dass alle drei in dieser Konstellation weiter zusammenarbeiten.Mit Freddy haben wir auch einen Torwarttrainer, der die einzelnen Spieler weiterentwickelt. Das zeigt sich auch an den Spieltagen.“

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