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·31. Mai 2026
Kolo Muani führt Juves Viererliste an, Vlahovic-Verlängerung wackelt

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Randal Kolo Muani gilt als Favorit, um Dusan Vlahovic zu ersetzen, der den Verein offenbar verlassen wird.
Der Vertrag des serbischen Nationalspielers bei den Bianconeri läuft in 30 Tagen aus, und bislang konnten die beiden Parteien keine Einigung erzielen.
Luciano Spalletti hat die Vereinsführung dazu gedrängt, den Stürmer zu halten, der nach seiner Rückkehr von einer Verletzung in ebenso vielen Spielen vier Tore erzielt hat, doch zum jetzigen Zeitpunkt scheint ein Abschied wahrscheinlicher als ein Verbleib.
Wie Tuttosport erklärt, bleibt die Kluft zwischen den Juventus-Verantwortlichen und Milos Vlahovic, der im Namen seines Sohnes verhandelt, weiterhin erheblich.
Die beiden Parteien stehen seit mehreren Wochen in Kontakt, konnten ihre Differenzen aber nicht überbrücken. Der Stürmer ist bereit, bei seinem derzeitigen Jahresgehalt von 12 Millionen Euro Abstriche zu machen, soll aber Berichten zufolge mindestens 8 Millionen Euro fordern, während der Klub 6 Millionen Euro bietet.
Daher könnte der letztlich nutzlose Doppelpack des 26-Jährigen gegen Torino am letzten Spieltag der Saison durchaus sein letzter Auftritt im berühmten schwarz-weißen Trikot gewesen sein.
Die Turiner Zeitung ist der Ansicht, dass Juventus den Fokus bereits auf die Suche nach einem Ersatz gelegt hat, wobei Kolo Muani die Wunschliste anführt.
Der Franzose ist in Continassa dank einer positiven sechsmonatigen Leihe im Jahr 2025 weiterhin eine beliebte Figur.
Der 27-Jährige erlebte eine schwierige Saison bei Tottenham, daher wird er zu Paris Saint-Germain zurückkehren, das einem Verkauf offen gegenüberstehen soll, sofern 40 Millionen Euro eingenommen werden können, was seinem aktuellen Buchwert entspricht.
Die Quelle nennt zudem drei weitere Alternativen, beginnend mit Alexander Sorloth. Der norwegische Nationalspieler ist ein körperlich robuster Stürmer und stellt einen eins-zu-eins Ersatz für Vlahovic dar. Der 30-Jährige wäre offen für einen Abschied von Atletico Madrid, um mehr Spielzeit zu erhalten.
Gonzalo Garcia ist ein weiterer Backup-Stürmer, der derzeit in der spanischen Hauptstadt spielt. Der 22-Jährige könnte sich Juventus anschließen, wobei Real Madrid sich eine Rückkaufoption sichern würde, ähnlich wie beim Transfer von Alvaro Morata im Jahr 2014.
Schließlich beobachten die Bianconeri erneut Jean-Philippe Mateta, der sich von seiner Knieverletzung erholt hat und für Crystal Palace im Conference-League-Finale gegen Rayo Vallecano den Siegtreffer erzielte.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































