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·5. April 2026

„Komm jetzt endlich“: Großkreutz macht Druck bei BVB-Wunschtransfer

Artikelbild:„Komm jetzt endlich“: Großkreutz macht Druck bei BVB-Wunschtransfer

Borussia Dortmund plant den Umbruch im Sommer – ein Name sorgt dabei für Gesprächsstoff. BVB-Ikone Kevin Großkreutz macht sich stark für Fisnik Asllani und wirbt sogar persönlich für einen Wechsel.

Bei Borussia Dortmund könnte sich im kommenden Sommer personell einiges tun – und ein ehemaliger Publikumsliebling hat bereits einen klaren Favoriten im Blick. Kevin Großkreutz spricht sich offen für eine Verpflichtung von Fisnik Asllani aus und macht dabei keinen Hehl aus seiner persönlichen Überzeugung.


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Der Weltmeister von 2014 verfolgt die Entwicklungen bei seinem Ex-Klub weiterhin genau und wünscht sich einen stimmigen, homogenen Kader für die Zukunft. Ein Spieler, der für ihn perfekt ins Profil passt, ist Hoffenheims Offensivmann Asllani. „Es wäre schon cool. Ich glaube, dass er ein guter Typ ist und er weiß, wo er herkommt. Der würde zum BVB passen“, erklärte Großkreutz im Podcast Viertelstunde Fußball.

Dabei bleibt es nicht nur bei öffentlichen Aussagen. Großkreutz hat sogar persönlichen Kontakt zum 23-Jährigen und nutzt diesen, um Überzeugungsarbeit zu leisten. „Mit Asllani schreibe ich öfter“, verriet er – und ließ durchblicken, dass er dem Angreifer bereits zu einem Wechsel nach Dortmund geraten hat. Seine Botschaft war dabei unmissverständlich: „Komm jetzt endlich. Sieh zu, besser als hier geht es nicht!“

Großkreutz überzeugt: Asllani soll zum BVB wechseln

Asllani hat sich mit starken Leistungen in dieser Saison in den Fokus mehrerer Topklubs gespielt. Neben dem BVB sollen auch internationale Schwergewichte Interesse zeigen. Besonders interessant: Der Stürmer verfügt über eine Ausstiegsklausel, die angeblich je nach Verein zwischen etwa 25 und 30 Millionen Euro liegen soll.

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Foto: IMAGO

Trotz der Konkurrenz ist Großkreutz überzeugt, dass Dortmund der richtige Schritt wäre – auch aus menschlicher Sicht. „Der würde eigentlich zum BVB passen, nicht zu so einem Verein, wo er jetzt gerade ist“, sagte er mit einem Seitenhieb auf Hoffenheim und betonte zugleich die Bedeutung der Mentalität im Verein.

Ob die Verantwortlichen in Dortmund tatsächlich aktiv werden, ist derzeit noch offen. Klar ist jedoch: Einen engagierteren Fürsprecher als Kevin Großkreutz dürfte Fisnik Asllani aktuell kaum haben.

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