"Komm jetzt endlich": Großkreutz will Shootingstar zum BVB locken | OneFootball

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·6. April 2026

"Komm jetzt endlich": Großkreutz will Shootingstar zum BVB locken

Artikelbild:"Komm jetzt endlich": Großkreutz will Shootingstar zum BVB locken

Borussia Dortmund plant den Kaderumbruch – und Kevin Großkreutz hat bereits einen klaren Wunsch. Der Ex-Profi wirbt offensiv für einen Transfer von Fisnik Asllani.

Bei Borussia Dortmund deutet sich im kommenden Sommer ein personeller Umbruch an – und eine Klub-Ikone hat bereits eine klare Idee, wen sie gerne im schwarz-gelben Trikot sehen würde: Kevin Großkreutz macht sich öffentlich für Fisnik Asllani stark.


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Der Weltmeister von 2014 verfolgt die Entwicklungen bei seinem Herzensklub genau und sieht im Hoffenheimer Offensivspieler eine passende Verstärkung. "Es wäre schon cool. Ich glaube, dass er ein guter Typ ist und er weiß, wo er herkommt. Der würde zum BVB passen", erklärte Großkreutz im Podcast "Viertelstunde Fußball".

Besonders bemerkenswert: Der frühere Dortmunder hat bereits persönlich Kontakt zu Asllani aufgenommen. Nachdem erste Gerüchte über ein mögliches Interesse aus Dortmund kursierten, wurde Großkreutz direkt aktiv. "Komm jetzt endlich. Sieh zu, besser als hier geht es nicht!", schrieb er dem Angreifer nach eigenen Angaben.

Großkreutz wirbt für Asllani-Transfer zum BVB

Großkreutz betont dabei nicht nur die sportlichen Qualitäten des 23-Jährigen, sondern auch dessen Persönlichkeit. Für ihn steht fest, dass Asllani auch menschlich gut nach Dortmund passen würde. Der Stürmer von TSG Hoffenheim hat sich in dieser Saison mit starken Leistungen in den Fokus gespielt und weckt das Interesse mehrerer Topklubs.

Neben Borussia Dortmund sollen auch internationale Schwergewichte wie der FC Bayern München und der FC Barcelona die Situation genau beobachten. Ein Wechsel im Sommer erscheint durchaus realistisch: Asllani verfügt dem Vernehmen nach über eine Ausstiegsklausel im Bereich von rund 25 bis 30 Millionen Euro.

Ob der BVB jedoch konkret aktiv wird, ist derzeit noch offen – direkte Gespräche soll es laut einem Bericht der "BILD" bislang noch nicht gegeben haben. Klar ist hingegen: Einen prominenteren Fürsprecher als Großkreutz könnte sich Asllani beim BVB kaum wünschen.

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