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·4. Juni 2026
Kompany gilt als großer Fan! Bayern behält England-Star im Blick

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·4. Juni 2026

Der FC Bayern arbeitet mit Hochdruck an seiner Offensive für die kommende Saison. Während die Verhandlungen um Ismael Saibari von der PSV Eindhoven laufen, behalten die Münchner offenbar weitere hochkarätige Optionen im Blick. Ein Name taucht dabei erneut auf: Morgan Rogers von Aston Villa.
Nach Informationen von The Athletic zählt der deutsche Rekordmeister weiterhin zu den Vereinen, die sich intensiv mit dem englischen Nationalspieler beschäftigen. Der 23-Jährige hat sich in den vergangenen Monaten zu einem der spannendsten Offensivspieler der Premier League entwickelt und steht entsprechend bei mehreren europäischen Topklubs auf dem Zettel.
An der Säbener Straße verfolgt man aktuell mehrere Szenarien. Ismael Saibari gilt zwar als Wunschlösung für die Offensive, doch intern wird offenbar auch darüber nachgedacht, mehr als nur einen neuen Offensivspieler zu verpflichten.
Der Marokkaner könnte dabei vor allem als flexibler Offensivspieler für die Zentrale fungieren. Seine Vielseitigkeit würde Vincent Kompany zusätzliche Optionen eröffnen und gleichzeitig die Belastung auf mehrere Schultern verteilen.
Parallel dazu bleibt Rogers ein äußerst interessantes Profil.

Foto: IMAGO
Besonders spannend: Trainer Vincent Kompany soll laut dem Bericht ein großer Bewunderer des Aston-Villa-Profis sein.
Der Belgier schätzt vor allem die Dynamik, Athletik und Vielseitigkeit des Engländers. Rogers kann sowohl auf den Flügeln als auch zentral hinter einer Spitze eingesetzt werden und passt damit hervorragend in das flexible Offensivsystem, das Kompany bevorzugt.
In der vergangenen Saison gehörte Rogers zu den wichtigsten Leistungsträgern bei Aston Villa und überzeugte sowohl als Torschütze als auch als Vorbereiter.
Ein möglicher Transfer dürfte allerdings alles andere als einfach werden. Aston Villa hat kein Interesse daran, den Offensivspieler abzugeben und kann aufgrund seines langfristigen Vertrags eine hohe Ablöse fordern.
Zudem wächst die Konkurrenz.
Manchester City beschäftigt sich laut The Athletic ebenfalls mit Rogers. Dort hängt vieles von den Planungen des künftigen Trainers Enzo Maresca ab. Auch der FC Chelsea soll den englischen Nationalspieler weiterhin beobachten und einen Vorstoß im Sommer nicht ausschließen.
Für den FC Bayern wäre Rogers zweifellos eine hochkarätige Verstärkung. Allerdings dürfte ein Transfer finanziell deutlich anspruchsvoller werden als der von Saibari.
Die Münchner werden deshalb genau abwägen müssen, welche Prioritäten sie auf dem Transfermarkt setzen. Klar ist jedoch: Nach den Erfahrungen der vergangenen Jahre möchte Bayern vermeiden, sich ausschließlich auf einen einzigen Kandidaten festzulegen.
Deshalb bleibt Rogers ein konkretes Thema an der Säbener Straße – auch wenn ein Wechsel aktuell noch mit vielen Hürden verbunden ist.







































