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·17. September 2026

Kompany sicher: Jonas Urbig wird irgendwann Deutschlands Nummer eins

Artikelbild:Kompany sicher: Jonas Urbig wird irgendwann Deutschlands Nummer eins

Vincent Kompany traut Jonas Urbig den Sprung zur festen Nummer eins im deutschen Tor zu. Für den Bayern-Coach ist die Nominierung des 23-Jährigen ein klares Signal mit Blick auf die Zukunft.

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Bayern-Trainer Vincent Kompany dirigiert sein Team beim Bundesliga-Spiel gegen den VfB Stuttgart am 28. August 2026 in der Allianz Arena von der Seitenlinie. (Adam Pretty / Getty Images Europe via Getty Images)


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Nach der Bekanntgabe der beiden DFB-Aufgebote durch den neuen Bundestrainer Jürgen Klopp machte Kompany seine Einschätzung unmissverständlich deutlich. „Wenn einer glaubt, dass er nicht irgendwann die Nummer eins wird, der macht einen großen Fehler. Der Junge wird irgendwann die Nummer eins sein, aber das wird Jürgen Klopp entscheiden, ob das in einem oder fünf Jahren ist“, sagte der Münchner Chefcoach.

Kompany sieht Urbig als langfristige DFB-Lösung

Dass Urbig beim FC Bayern aktuell hinter Manuel Neuer nur als zweiter Torhüter geführt wird, spielt für Kompany bei der Nationalmannschaft keine entscheidende Rolle. „Man muss auch bei der Nationalmannschaft für die Zukunft planen“, erklärte der Belgier.

Die Berufung des 23-Jährigen bezeichnete Kompany deshalb als „eine vernünftige, stabile Entscheidung. Ich würde es genauso machen. Man muss als Land sein eigenes Talent auch ein bisschen schützen und weiterentwickeln.“

Zwei DFB-Kader mit unterschiedlichen Torhütern

Urbig gehört zu den drei nominierten Keepern für das dritte und vierte Nations-League-Spiel. Deutschland trifft am 1. Oktober in München auf Serbien und reist am 4. Oktober nach Griechenland. Neben dem Bayern-Torwart stehen Noah Atubolu von Eintracht Frankfurt sowie Finn Dahmen vom FC Augsburg im Kader.

Für den ersten Aufgebotsteil mit den Partien in den Niederlanden am 24. September sowie gegen Griechenland in Augsburg am 28. September setzte Klopp neben Dahmen auf Marc-André ter Stegen von Ajax Amsterdam und Alexander Nübel von Besiktas.

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