Kompany: „Unglaublich stolz auf die mentale Leistung“ | OneFootball

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·14. März 2026

Kompany: „Unglaublich stolz auf die mentale Leistung“

Artikelbild:Kompany: „Unglaublich stolz auf die mentale Leistung“

Es war ein Nachmittag mit viel Stoff für Diskussionen. 1:1 hieß es am Ende zwischen Bayer 04 Leverkusen und dem FC Bayern – ein erkämpfter Punkt für die Münchner auf der einen Seite, angesichts der Tatsache, dass sie die Partie nach zwei Platzverweisen nur zu neunt beenden mussten. Aber auch durchaus ärgerlich, da dem wacker kämpfenden Team von Vincent Kompany zwei Tore aberkannt wurden. „Heute mussten wir mit vielen schwierigen Situationen und Entscheidungen umgehen“, meinte Jonathan Tah: „Entscheidend ist aber, wie du als Mannschaft damit umgehst. Und ich finde, das haben wir heute überragend gemacht.“ Da konnte der Chefcoach nur zustimmen: „Ich bin unglaublich stolz auf die mentale Leistung der Jungs“, so Kompany. fcbayern.com hat weitere Stimmen zum Spiel für Euch gesammelt.

Die Stimmen zum Spiel bei Bayer 04 Leverkusen

Vincent Kompany: „Ich bin unglaublich stolz auf die mentale Leistung der Jungs. Heute war unglaublich viel los, viele wichtige Phasen, wo wir viele unterschiedliche Meinungen haben werden. Aber das hat das Spiel natürlich beeinflusst. Wir machen einen Fehler am Anfang und bekommen das Gegentor und sind immer noch gut im Spiel. Es war ein geschlossenes Spiel von Leverkusen, wir haben viel Geduld gebraucht.“


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Jonathan Tah: „Ob ein Punkt wertvoller ist als ein Sieg, hängt natürlich immer vom Spielverlauf ab. Grundsätzlich willst du immer gewinnen und die drei Punkte holen. Aber heute mussten wir mit vielen schwierigen Situationen und Entscheidungen umgehen. Darüber will ich gar nicht zu viel sagen – einige waren für mich schon fragwürdig. Entscheidend ist aber, wie du als Mannschaft damit umgehst. Und ich finde, das haben wir heute überragend gemacht. Deshalb fühlt es sich gut an, vom Platz zu gehen und zu wissen, dass wir alles gegeben haben. Jeder wollte heute alles geben und alles raushauen. Wir wollten nicht akzeptieren, dass uns schwierige Situationen runterziehen. Das zeigt die Stärke dieser Mannschaft. Genau das müssen wir auch in die nächsten Spiele mitnehmen. Wenn wir so auftreten – und dann auch mit elf Mann auf dem Platz – sieht es am Ende noch einmal anders aus.“

Sven Ulreich: „Wenn man lange nicht spielt, so wie ich, ist es natürlich etwas anderes als im Training. Da sind andere Abstände, andere Situationen – da braucht man ein paar Minuten, um wieder reinzukommen. Am Ende war ich dann, glaube ich, gut im Spiel drin und es hat auch Spaß gemacht. Die ersten Minuten sind wir nicht so gut reingekommen, Leverkusen hat das gut gemacht. Wir verlieren dann ein bisschen leichtfertig den Ball an der Seite, sie spielen über außen, wo wir es eigentlich besser verteidigen können. Dann ist es eine blöde Aktion, der Ball wird abgefälscht und geht so rein – sonst wäre es vielleicht sogar eine Möglichkeit gewesen, den ersten Ball zu halten. Aber ich habe auch unter der Woche gespürt, dass das Vertrauen da ist. Die Jungs kennen mich schon lange und wissen: Wenn ich gebraucht werde, bin ich da. Das war in der Trainingswoche zu spüren, da haben sie volles Vertrauen in mich. Und wir haben allgemein ein tolles Torwart-Team – beide Jungs haben mir vor dem Spiel geschrieben, mir viel Glück gewünscht und sich gefreut, dass ich heute spielen darf. In unserer Torwartgruppe harmoniert das sehr gut und ich bin froh, Teil davon und dieser Mannschaft zu sein.“

Das sagt der Gegner Bayer 04 Leverkusen

Janis Blaswich (Bayer 04 Leverkusen): „Es ist bitter, das wir so ein Gegentor bekommen. Wir haben davor die Chance, das 2:0 zu machen mit einem Mann mehr.“

Montrell Culbreath (Bayer 04 Leverkusen): „Wir haben mehr erwartet, vor allem so wie das Spiel abgelaufen ist. Wir spielen am Ende mit zwei Mann mehr, haben die Chancen und lassen das Spiel offen. Ich denke nicht, dass wir zufrieden sind mit einem Punkt. Es war mehr drin.“

Die wichtigsten Szenen im Spielbericht:

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