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·29. Januar 2026
Konkurrenz für Chelsea: Auch Liverpool nimmt Jacquet ins Visier

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Die Personalsorgen des LFC in der Innenverteidigung sorgen für Gedankenspiele auf dem Transfermarkt. Der Franzose Jérémy Jacquet (20) soll ins Visier der Reds geraten sein.
Schon häufig brachte der französische Erstligist Stade Rennes talentierte Fußballer auf den Markt und verdiente nicht selten Millionen durch seine gute Jugendarbeit. In naher Zukunft könnte ein 20-Jähriger abermals viel Geld in die Kassen spülen. Es handelt sich dabei um Inneverteidiger Jérémy Jacquet, der schon seit 2019 im französischen Verein spielt.
Zuletzt soll unter anderem der FC Chelsea aus der Premier League intensiv um den 20-Jährigen geworben haben. Doch offenbar scheiterten ernsthafte Abgangsszenarien an der finanziellen Bewertung von Jacquet. So soll Rennes angeblich eine Ablösesumme von 70 Millionen Euro gefordert haben. Nun berichtet The Times, dass auch der FC Liverpool an einer Verpflichtung des jungen Innenverteidigers interessiert sei.
So könnte ein Transfer von Jacquet im Sommer dem Engpass in der zentralen Abwehrreihe der Reds entgegensteuern. Für das Champions-League-Heimspiel gegen Qarabag am Mittwochabend etwa stand Trainer Arne Slot nur noch ein etatmäßiger Innenverteidiger zur Verfügung: Kapitän Virgil van Dijk, der zudem auch schon 34 Jahre alt ist und bei den Reds nur noch einen Vertrag bis 2027 besitzt.
Ibrahima Konaté fiel aus familiären Gründen aus, Joe Gomez hatte sich eine Hüftverletzung zugezogen. Die Situation zeigt einmal mehr, dass spätestens im Sommer Verstärkung auf der Innenverteidigerposition angebracht wäre. Daher heißt es in The Times, dass Jacquet beim LFC „in Betracht gezogen wird“.

Foto: Getty Images
Der 20-Jährige wurde in Frankreich bei Joinville RC ausgebildet, ehe 2019 sein Wechsel in die Jugend von Stade Rennes erfolgte. Seitdem absolvierte Jacquet in der zweiten Mannschaft von Rennes 31 Spiele, erzielte dabei drei Tore. Doch auch in der ersten Mannschaft kommt er mittlerweile auf 30 Partien. Vor allem in dieser Spielzeit hat sich der Innenverteidiger zu einem wichtigen Leistungsträger etabliert. Alle 17 Spiele durfte der Franzose durchspielen, verpasste nur einmal Spielminuten wegen einer Gelb-Roten Karte.








































