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·7. Juni 2026
Konkurrenz für den BVB? Dieser Bundesliga-Klub macht Jagd auf Asllani

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·7. Juni 2026

Fisnik Asllani zählte in der grandiosen Saison der TSG Hoffenheim zu den prägenden Figuren. Der Angreifer überzeugte mit zehn Toren und neun Vorlagen und hat sich längst bei größeren Klubs ins Blickfeld geschoben. Laut Informationen der Bild interessiert sich nun unter anderem auch RB Leipzig für den 23-Jährigen. Sportgeschäftsführer Marcel Schäfer könnte dabei in die Karten spielen, dass Asllani eine Ausstiegsklausel in Höhe von 30 Millionen Euro besitzt. Bedenkt man, dass Leipzig die Champions League erreicht hat, dürfte das eine machbare Summe sein.
Dem Bericht zufolge hat es bereits erste Gespräche zwischen dem Stürmer und RB Leipzig gegeben. Wirklich fortgeschritten sei die Angelegenheit allerdings noch nicht. Letztlich werden sich die Sachsen die Frage stellen müssen, ob es einen weiteren Stürmer braucht. Romulo, Conrad Harder und Talent Samba Konaté sind die aktuellen Optionen im Kader. Wirklich überzeugt hat allerdings bisher nur Romulo, der auch an der Seite von Asllani funktionieren könnte.
Mit einer schnellen Entscheidung im Asllani-Poker ist aktuell nicht zu rechnen. Klar ist, dass einige Top-Klubs den Hoffenheimer ins Visier genommen haben, jedoch scheint keine Spur so richtig konkret zu sein. In der Verlosung sind unter anderem der FC Barcelona und Borussia Dortmund. Sportdirektor Ole Book kennt Asllani aus der gemeinsamen Zeit in Elversberg, jedoch ist im Sturm eigentlich nur akuter Bedarf, wenn Serhou Guirassy oder Fabio Silva den Verein verlassen.
Asllani wurde in der Vergangenheit auch schon mit dem FC Bayern in Verbindung gebracht. Die Münchner Verantwortlichen sollen jedoch Abstand von einem Transfer genommen haben, weil dem großen, technisch versierten und torgefährlichen Stürmer die Schnelligkeit fehle.
Dennoch ist davon auszugehen, dass im Sommer ein Klub die Gelegenheit ergreifen wird, den eigentlich noch bis 2029 gebundenen Akteur für die Ausstiegsklausel von 30 Millionen Euro zu bekommen. Spätestens, wenn die Panik gegen Ende des Transferfensters steigt. Asllani hätte jedoch auch in Hoffenheim die Chance, international zu spielen, da sich der Tabellen-Fünfte für die Europa League qualifizieren konnte.
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