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·30. Januar 2026

Kovac stärkt Guirassy und nimmt Offensive in die Pflicht

Artikelbild:Kovac stärkt Guirassy und nimmt Offensive in die Pflicht

Der Dortmunder Trainer fordert vor dem Spiel gegen Heidenheim mehr Bewegung im Angriff. Die Mitspieler müssten Guirassy durch Läufe entlasten.

Trainer Niko Kovac hat bei Borussia Dortmund nicht nur den derzeit glücklosen Stürmer Serhou Guirassy, sondern die gesamte Offensive in die Pflicht genommen. "Wenn unser Stürmer fünf, sechs Tore mehr hat, ist er nicht nur glücklicher, sondern wir auch erfolgreicher. Aber es wäre zu leicht zu sagen, dass es nur an ihm liegt. Jeder Stürmer lebt von der Zuarbeitung", sagte der Coach vor dem Bundesligaspiel gegen den 1. FC Heidenheim (Sonntag, 17.30 Uhr/DAZN).


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Guirassy ist mit sechs Ligatoren der beste BVB-Schütze, er ist aber weitaus weniger gefährlich als im Vorjahr und agierte zuletzt oftmals unglücklich. "Ich bin überzeugt, dass er in den nächsten Spielen sehr wichtige Tore schießen wird", sagte Kovac.

Die Gegner seien sich der Qualitäten Guirassys bewusst, daher würde der Angreifer öfter besonders intensiv gedeckt. Da müssten "die anderen für Konfusion sorgen", forderte Kovac: "Je statischer du bist, desto leichter ist es für den Verteidigenden. Jeder muss diese Läufe machen, um den Gegner in Bewegung zu bringen." Es gehe darum, "mobiler im letzten Angriffsdrittel" zu sein, um viele gefährliche Situationen zu schaffen. Hier seien alle gefordert, Karim Adeyemi, Maximilian Beier, Julian Brandt oder Fábio Silva kommen in der Offensive ebenfalls oft zum Einsatz.

Beim 0:2 in der Champions League gegen Inter Mailand am Mittwoch hatte Guirassy (11.) eine riesige Torchance vergeben, ansonsten spielte sich der BVB kaum Möglichkeiten heraus. Dies habe aber auch an der Qualität des Gegners gelegen, betonte Kovac, der keine grundsätzlichen Probleme in der Offensive festgestellt hat. Schließlich habe der BVB in den vergangenen drei Ligaspielen jeweils drei Tore erzielt. "Ich sehe keine Krise", sagte der Kroate.

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