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·8. Januar 2026

Krise bei Real Madrid: Arda Güler spricht Klartext – Blick richtet sich auf Xabi Alonso

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Gerüchte um Unruhe in der Kabine nehmen zu

Bei Real Madrid halten sich hartnäckig Berichte, wonach es intern knirscht. Im Zentrum steht die Wahrnehmung, dass der Spielplan nach einer Rückkehr von Jude Bellingham an Balance verloren habe. Einige Spieler sollen die Umstellungen als Bruch im System empfinden und daraus einen Leistungsabfall ableiten. Die Diskussion dreht sich dabei weniger um einzelne Ergebnisse als um Rollen, Freiheiten und Zuständigkeiten auf dem Platz.

Bellingham als Faktor: Umstellungen sorgen für Reibung

Nach Informationen von El Nacional sorgt vor allem die Frage für Spannung, wie Xabi Alonso den Engländer dauerhaft in die Startelf integriert. Demnach werde es in der Mannschaft als irritierend empfunden, dass Anpassungen im Spielplan primär dafür vorgenommen würden, einen Platz für Jude Bellingham in den ersten Elf zu schaffen. Genau diese Priorisierung soll bei Teilen des Kaders das Gefühl ausgelöst haben, dass Entscheidungen nicht mehr ausschließlich nach sportlicher Logik getroffen werden. Der Vorwurf im Kern: Ungleichbehandlung, die sich im Alltag einer Top-Kabine sofort bemerkbar macht.


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Arda Güler im Fokus: „Angriffsfreiheit“ soll verloren gegangen sein

In diesem Kontext wird auch Arda Güler als ein Name genannt, der die Veränderungen besonders spürt. Dem Bericht zufolge habe der Türke nach Bellinghams Rückkehr Teile seiner offensiven Freiheit eingebüßt, weil sich Aufgabenverteilung und Raumaufteilung verschoben hätten. Das sorgt im Umkehrschluss für eine neue Hierarchiefrage: Wer bekommt welche Zonen, wer darf wann riskieren, und wer muss absichern? In einer Mannschaft, die auf fein austarierte Automatismen angewiesen ist, kann schon ein kleiner Rollenwechsel große Wirkung entfalten.

Entscheidungsdruck für Xabi Alonso: Wer weicht, wenn alle spielen wollen?

Je stärker die Konkurrenz auf wenigen Positionen wird, desto klarer wird der Druck auf Xabi Alonso. Es heißt, der Blick richte sich zunehmend auf die Frage, welchen Spieler man zuerst „opfern“ müsste, falls die gemeinsame Statik nicht funktioniert. Gerade wenn ein Trainer wiederholt zwischen zwei Profilen abwägen muss, wird jede Entscheidung automatisch zum Statement innerhalb der Kabine. Für Real Madrid ist das eine sensible Phase: Nicht die Schlagzeilen entscheiden, sondern die Fähigkeit, interne Wahrnehmungen schnell zu beruhigen und sportlich saubere Rollen zu definieren.

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