Nur die Raute
·23. Juli 2026
Krüger enthüllt Hoeneß-Rat vor ihrem HSV-Wechsel!

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·23. Juli 2026

Seit knapp drei Wochen ist Kathleen Krüger offiziell als neue HSV-Sportvorständin tätig. Zuvor arbeitete sie jahrelang in verschiedenen Funktionen für den FC Bayern.
In diesem Zeitraum entwickelte sich Krüger auch zu einer engen Vertrauten von Bayern-Legende Uli Hoeneß. Mehr noch: Der Ehrenpräsident des deutschen Rekordmeisters spielte bei ihrem HSV-Wechsel sogar eine wichtige Rolle.
Im Trainingslager der Hamburger in Längenfeld berichtete Krüger offen vom Austausch mit ihrem langjährigen Förderer. „Natürlich habe ich mit Uli Hoeneß darüber gesprochen. Er hat mich damals bei den Bayern eingestellt, ist ein ganz wichtiger Wegbegleiter für mich“, erklärte die 41-Jährige. Hoeneß habe ihr dabei sogar ausdrücklich zum Schritt nach Hamburg geraten. „Er hat gesagt, wenn ich die Chance erhalte, dann soll ich sie ergreifen“, berichtete Krüger.
Die Verbindung zwischen Hoeneß und dem HSV reicht dabei weit zurück. Der Bayern-Macher galt stets als großer Bewunderer des Standorts Hamburg und der Möglichkeiten des Vereins. Bereits 2017 sagte Hoeneß: „Mit den Möglichkeiten, die es dort gibt, müsste der HSV eigentlich unser größter Widersacher sein.“ Damals befand sich der Traditionsklub allerdings mitten in einer tiefen sportlichen Krise und kämpfte einmal mehr gegen den Abstieg. „Vielleicht räumt Heribert Bruchhagen dort nun ein wenig auf“, ergänzte Hoeneß seinerzeit.

Foto: IMAGO
Mehr als neun Jahre später stellt sich die Lage im Volkspark deutlich positiver dar. Nach dem Wiederaufstieg 2025 und dem anschließenden Klassenerhalt hat sich der HSV sportlich stabilisiert. Krüger kommt daher nicht als Krisenmanagerin nach Hamburg, sondern soll die positive Entwicklung weiter vorantreiben.
Genau das sieht sie als ihre zentrale Aufgabe an. „Wir wollen den HSV sportlich weiterentwickeln. Das ist die größte Säule und meine Aufgabe“, betonte die frühere Profifußballerin. Nach dem geschafften Klassenerhalt gehe es nun darum, sich „weiter in der ersten Liga zu etablieren“. Gleichzeitig machte Krüger deutlich, dass der HSV mehr wolle, als lediglich die Bundesliga zu halten: „Wir sind mutig, ambitioniert und leidenschaftlich. Wir wollen nicht verwalten, sondern entwickeln.“







































