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·14. Juli 2026

Kuriose Aussage: Olise sorgt bei Ex-Nationalspieler für Verwunderung

Artikelbild:Kuriose Aussage: Olise sorgt bei Ex-Nationalspieler für Verwunderung

Michael Olise zählt bei der Weltmeisterschaft zu den überragenden Spielern Frankreichs. Umso erstaunlicher sind nun die Aussagen eines ehemaligen Nationalspielers, der den Bayern-Star offenbar erst jetzt richtig auf dem Zettel hat.

Michael Olise spielt bislang eine herausragende Weltmeisterschaft. Mit fünf Assists ist der Offensivspieler des FC Bayern aktuell der beste Vorlagengeber des Turniers und gehört zu den Schlüsselspielern der französischen Nationalmannschaft.


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Umso überraschender fallen jetzt die Aussagen des früheren französischen Nationalspielers Julien Escudé aus. Im Interview mit der spanischen Zeitung AS zeigte sich der ehemalige Verteidiger von Olises Entwicklung regelrecht überrascht.

„Er kam aus dem Nichts. Frankreich hatte ihn zwar auf dem Radar, aber er ist ein Spieler, der uns immer noch überrascht, weil er in England geboren wurde und dort aufgewachsen ist, außerhalb des französischen Nachwuchssystems“, erklärte Escudé.

Diese Einschätzung dürfte allerdings viele Beobachter verwundern. Zwar wurde Olise in London geboren und ausgebildet, dennoch durchlief der 24-Jährige sämtliche französischen Junioren-Nationalmannschaften. Sein Debüt für die A-Nationalmannschaft feierte er schließlich im September 2024 – kurz nach seinem Wechsel von Crystal Palace zum FC Bayern. Zuvor hatte er mit Frankreich bei den Olympischen Spielen unter Thierry Henry die Silbermedaille gewonnen.

Olise muss mit Frankreich gegen Spanien ran

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Foto: IMAGO

Escudé lobte auch die Defensivarbeit von Olise: „In Frankreich wurde viel über die potenzielle Lücke zwischen Angriff und Abwehr geredet, darüber, dass das Team sich in zwei Teile spaltet. Aber die Anstrengungen von Ousmane Dembélé und Olise, die pausenlos dabei helfen, den Ballbesitz zurückzubekommen, helfen auch der Defensive.“

Nach dem überzeugenden Viertelfinalsieg gegen Marokko richtet sich der Blick nun auf das Halbfinale. Dort trifft Frankreich am Dienstagabend auf Spanien – und erneut ruhen viele Hoffnungen auf Michael Olise.

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