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·21. Mai 2026

Laporta macht Barça-Fans Transfer-Versprechen – und huldigt Lewandowski

Artikelbild:Laporta macht Barça-Fans Transfer-Versprechen – und huldigt Lewandowski

Joan Laporta blickt stolz auf die zweite Meisterschaft in Folge zurück. Der Barça-Präsident kündigt Neuverpflichtungen an – und findet emotionale Worte für Robert Lewandowski.

Der FC Barcelona hat unter Hansi Flick (61) den zweiten LaLiga-Titel in Serie eingefahren. Für Klubpräsident Joan Laporta ein Grund zur Freude, aber kein Anlass, sich zurückzulehnen. Im Gegenteil: Der Katalane stimmte Spieler und Fans auf einen heißen Transfer-Sommer und eine weitere Titeljagd in der neuen Saison ein.


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Laporta kündigt Transfers an

Wie Sport berichtet, sprach Laporta am Mittwoch vor der Presse über die abgelaufene Saison und die Zukunft der Blaugrana. Dabei machte er eine klare Ansage: "Wir werden verpflichten können, wen wir für nötig halten, um wettbewerbsfähiger zu werden."

Die Katalanen werden mit hochkarätigen Transferzielen in Verbindung gebracht. Allen voran Julián Alvarez (26, Vertrag bis 2030) von Atletico Madrid und Joao Pedro vom FC Chelsea sollen auf dem Zettel stehen. Auf die Frage nach dem argentinischen Nationalspieler blockte Laporta allerdings ab: "Über Julián müsst ihr mit Deco sprechen", verwies er auf den Sportdirektor.

Lewandowski wird zur Barça-Legende erklärt

Herzliche Worte fand der Präsident für Robert Lewandowski, dessen Vertrag ausläuft und nicht verlängert wird. "Lewandowski ist bereits Teil des Barça-Wappens. Wir werden ihm immer dankbar sein", sagte Laporta.

Der Pole sei in einer sehr schwierigen Phase zum Verein gekommen und habe sowohl sportlich als auch wirtschaftlich dazu beigetragen, dass Barça trotz finanzieller Probleme erfolgreich performen konnte.

Lewandowski kommt in der letzten seiner Saisons wettbewerbsübergreifend auf 44 Einsätze und erzielte dabei 17 Tore und lieferte zwei Vorlagen. Trotz der lobenden Worte bot Barça dem 37-Jährigen nur einen Einjahresvertrag mit massiver Gehaltskürzung an.

Lewandowski lehnte ab. Seine nächste Station ist noch offen. Juventus Turin und der AC Mailand machen dem ehemaligen Bundesliga-Torschützenkönig schöne Augen, auch Vereine aus den USA in Saudi-Arabien.

Laporta warnte derweil auch vor Selbstzufriedenheit: "Die nächste Saison wird viel schwerer als diese. Das Anforderungsniveau wird steigen." Die Spieler seien sich bewusst, dass sie an ihrer eigenen Legende bauen.

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