Football Italia
·19. September 2026
Lautaro: „Guter Punkt gegen starke Roma, aber Inter läuft oft hinterher“

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·19. September 2026

Lautaro Martinez rettete im Stadio Olimpico einen Punkt mit zwei Toren in der zweiten Halbzeit, doch Inters Kapitän fand klare Worte zu den 45 Minuten, die diese Rettung überhaupt erst nötig gemacht hatten.
Im Gespräch mit DAZN nach dem 2:2 begann der Argentinier damit, Sandro Mazzola zu würdigen, die große Legende von Inter und Italien, die am Samstag im Alter von 83 Jahren gestorben ist.
„Mazzola war eine Legende für Inter und den gesamten italienischen Fußball, daher gilt unsere Anteilnahme seiner Familie.“

ROM, ITALIEN – 19. SEPTEMBER: Lautaro Martinez von FC Internazionale Milano jubelt nach dem ersten Tor seiner Mannschaft während des Serie-A-Spiels zwischen AS Roma und FC Internazionale im Stadio Olimpico am 19. September 2026 in Rom, Italien. (Foto von Paolo Bruno/Getty Images)
Durch den Doppelpack von Manu Kone lagen die Gastgeber bis zur 37. Minute mit zwei Toren vorn, und Lautaro versuchte nicht, das schönzureden.
„Die erste Halbzeit muss gelöscht werden, weil uns die richtige Einstellung gefehlt hat“, sagte er. „Nach dem Wiederanpfiff haben wir die Mentalität geändert, und auf diesem Niveau wird es schwierig, wenn man eine ganze Halbzeit herschenkt.“
Der Ausgleich fiel in der 79. Minute, nachdem Inter den Rückstand zu Beginn der zweiten Halbzeit bereits verkürzt hatte, und der Kapitän war bereit, dem Ganzen etwas Positives abzugewinnen, wies aber auch auf das größere Muster hin.
„Wir haben nicht alle drei Punkte geholt, aber wenn man bedenkt, wie stark Roma ist und in welcher Phase der Saison wir uns befinden, ist es ein guter Punkt. Wir müssen uns aber anschauen, wie wir in Spiele starten, denn wir können nicht immer dem Spielverlauf hinterherlaufen.“
Das ist eine treffende Analyse, denn es war bereits das dritte Serie-A-Spiel in Folge, in dem Inter mit zwei Toren zurücklag, bevor die Mannschaft zurückkam — eine Serie, die viel über ihren Charakter aussagt, aber deutlich weniger Positives über ihre ersten 45 Minuten. Sowohl Inter als auch Roma bleiben ungeschlagen und punktgleich an der Spitze.
Lautaro selbst steht bereits bei vier Toren und verwies auf einen Sommer, in dem er sich nach einer enttäuschenden Weltmeisterschaft neu aufgebaut hat.
„Die Weltmeisterschaft war ein schwerer Schlag für mich, dort sind wir tatsächlich auch immer dem Spiel hinterhergelaufen. Ich habe körperlich sehr hart gearbeitet und will für Inter alles geben.“
Zum Schluss sprach er über Lionel Messi. „Es wird ein emotionaler Abend, einer mit Gänsehaut, wegen allem, was Leo nicht nur für Argentinien, sondern für den Weltfußball gewesen ist. Wir müssen ohne ihn weitermachen.“
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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