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·1. Oktober 2026

Lautaro Martínez vor Messi-Abschied: "Hoffentlich weinen wir nicht zu viel"

Artikelbild:Lautaro Martínez vor Messi-Abschied: "Hoffentlich weinen wir nicht zu viel"

Argentinien verabschiedet seinen Kapitän. Vor dem großen Tag hat Lautaro Martínez eine klare Vorstellung davon, wie es laufen soll – ob das klappt, ist eine andere Frage.

Der Abschied naht. Am Dienstag läuft Lionel Messi (39) im Monumental von Buenos Aires ein letztes Mal im Trikot der Albiceleste auf, Gegner ist Benin. Nach dem verlorenen WM-Finale gegen Spanien hatte der achtmalige Weltfußballer seine Karriere in der Nationalmannschaft beendet. Jetzt bekommt der Ausnahmekicker eine Bühne zum Abschied.


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Zuvor stand am Mittwochabend ein Testspiel gegen Bolivien auf dem Programm. Argentinien gewann im Estadio Mario Alberto Kempes mit 4:0 – Lautaro Martínez (29) traf früh, Nico Paz erhöhte noch vor der Pause per Heber. Nach dem Seitenwechsel köpfte Interimskapitän Cristian Romero das 3:0, Jose Manuel Lopez machte spät den Deckel drauf.

Lautaro: "Hoffentlich weinen wir nicht zu viel"

Die Gedanken des Inter-Stürmers waren danach schon beim Dienstag. Wie GOAL berichtet, sprach Lautaro offen über den bevorstehenden Gefühlsausbruch. "Das Spiel am Dienstag wird sicher voller Emotionen sein, sehr besonders und wichtig. Hoffentlich weinen wir nicht zu viel", sagte er.

Der Mittelstürmer will in der Nach-Messi-Ära zu den Leitwölfen gehören. "Es ist ein neuer Zyklus, wir fangen heute wieder an, und die Erfahrung derjenigen von uns, die schon WM-Turniere gespielt haben, wird helfen", so der Mittelstürmer von Inter Mailand. Nach dem Turnier in Nordamerika habe man sich wiedergesehen – und die Energie sei exakt dieselbe geblieben.

Lautaro bei Inter in Torlaune

Bei Inter Mailand läuft es für den Kapitän ebenfalls rund. In der laufenden Spielzeit kommt Lautaro wettbewerbsübergreifend auf fünf Einsätze, vier Tore und eine Vorlage. In der vergangenen Saison standen 22 Treffer und sechs Assists aus 41 Partien zu Buche.

Messi selbst dürfte am Dienstag wohl ebenfalls mit den Emotionen kämpfen. Der 39-Jährige vergoss nach dem Finale von East Rutherford zahlreiche Tränen. Nun steigt "sein letzter Tango".

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