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·22. August 2026
Lautaro zu Barça? „Der Markt ist unberechenbar“ – Inzaghi lässt Tür offen

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·22. August 2026

Während Barça davon träumt, den Transfer von Lautaro Martínez nach dem Aus für die Spur zu Julián Álvarez zu realisieren, hat Cristian Chivu, der Trainer von Inter Mailand, in dieser Causa die Tür offengelassen.
Der Countdown läuft und die Spannung steigt in Katalonien. Nur noch 10 Tage vor dem Ende des Sommer-Transferfensters breiten sich in den Gängen des FC Barcelona kalte Schweißperlen aus. In einem echten Wettlauf gegen die Zeit sucht die spanische Führung verzweifelt nach dem fehlenden Puzzlestück für ihr Offensivspiel. Das krachende Scheitern im Fall Julián Álvarez hat die Verantwortlichen gezwungen, ihre Pläne in aller Eile über Bord zu werfen, und den Klub in eine fieberhafte Suche nach einem Strafraumkiller von internationalem Kaliber gestürzt.
Um das Ende seines Sommers zu retten, hat Barcelona sein Radar auf die Serie A ausgerichtet. Das gesuchte Profil ist bekannt: ein charismatischer Leader, vertraut mit den Anforderungen auf allerhöchstem Niveau. Beim Blick in die Lombardei wurde schnell klar, wer gemeint ist. Der katalanische Klub hat den argentinischen Weltmeister Lautaro Martínez ins Visier genommen. Der Torjäger ist damit zur letzten großen Priorität der Blaugrana geworden.
Laut „El Toro“ von Inter Mailand loszueisen, dürfte sich allerdings als äußerst kompliziert erweisen. Vor der Presse zog sein Trainer Cristian Chivu zunächst den Schutzschild hoch. "Ich habe keine Angst. Ich bin nicht hier, um über das Transferfenster zu sprechen, ich bin hier, um über Monza zu sprechen", wich er aus, bevor er kurz darauf einräumte: "Lautaro ist der Kapitän. Wahrscheinlich wird man in diesen 10 Tagen viel über ihn sprechen, über wichtige Spieler wird immer gesprochen."
Auch wenn er entschieden betont, dass "große Spieler immer von Dingen umgeben sind, die den Trainern nicht gefallen", und versucht, die Fans mit den Worten zu beruhigen: "Ich denke, dass Lautaro noch lange bei Inter bleiben wird", wurde der Coach am Ende doch weich. Resigniert angesichts des Wahnsinns dieses späten Augusts öffnete er die Tür einen Spalt: "Der Markt ist immer unberechenbar, daher kann ich nicht beantworten, was passieren wird, aber wir wollen, dass er bleibt." Ein Eingeständnis von Verletzlichkeit, das wie eine Lücke wirkt, in die Barça nur allzu gern stoßen will.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.


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