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·6. Juli 2026

Lazio fordert 30 Millionen Euro für Gila, Milans erstes Angebot abgelehnt

Artikelbild:Lazio fordert 30 Millionen Euro für Gila, Milans erstes Angebot abgelehnt

Milans Bemühungen um Mario Gila haben früh einen Dämpfer erhalten, denn Lazio hat das erste Angebot der Rossoneri für den spanischen Verteidiger abgelehnt.

Laut Gianluca Di Marzio, via MilanNews.it, haben die Biancocelesti den Vorschlag zurückgewiesen und fordern weiterhin mindestens 30 Millionen Euro.


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Milan hatte gehofft, zu Beginn dieser Woche nach der Ankunft von Mittelstürmer Gonçalo Ramos den zweiten Neuzugang des Sommers perfekt zu machen.

Gila, dessen Vertrag bis 2027 läuft, hatte Lazio bereits vor einiger Zeit mitgeteilt, dass er nicht verlängern will, und Milan hat in den vergangenen Tagen intensiv daran gearbeitet, eine grundsätzliche Einigung mit dem Spieler selbst zu erzielen und damit Napoli und Atalanta zu überholen, die zuvor Interesse gezeigt hatten.

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ROM, ITALIEN – 15. MÄRZ: Mario Gila von SS Lazio feiert nach dem Serie-A-Spiel im Stadio Olimpico am 15. März 2026 in Rom, Italien, einen Sieg. (Foto von Marco Rosi – Getty Images)

Real-Madrid-Klausel lässt Lazio beim Gila-Preis hart bleiben

Der Grund für Lazios Beharren auf 30 Mio. Euro ist bekannt: Sie müssen 50 % jeder Ablösesumme an Real Madrid abgeben, ein Überbleibsel des Deals, der Gila nach Rom brachte.

Diese Verpflichtung lässt ihnen kaum Spielraum, eine reduzierte Ablöse zu akzeptieren, und die Differenz zwischen den beiden Klubs liegt derzeit bei rund 5 Millionen Euro.

Milan wird sein Angebot verbessern müssen, wenn der Klub es ernst meint, Gila zu Ruben Amorim zu holen; in den kommenden Stunden wird ein neues Update zwischen den Parteien erwartet.

Die Grundlage ist da, eine Einigung mit dem Spieler, eine klare Verkaufsbereitschaft auf Seiten von Lazio, aber bei der Bewertung besteht noch eine Lücke.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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