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·6. August 2026
Leao-Saga geht weiter: Jetzt übt Galatasaray Druck aus

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·6. August 2026

Galatasaray intensiviert weiter seine Bemühungen um Rafael Leao. Der türkische Meister möchte den 27-Jährigen von AC Mailand verpflichten und versucht offenbar, ihn mit einem hoch dotierten Vertrag sowie der Teilnahme an der Champions League zu überzeugen. Auch Victor Osimhen soll bei der möglichen Verpflichtung eine Rolle spielen.
Nach Informationen von MilanNews hat Galatasaray sein Werben um den portugiesischen Nationalspieler zuletzt deutlich verstärkt. Auch die Transferexperten Fabrizio Romano und Matteo Moretto berichten, dass der Istanbuler Klub auf Gespräche mit Leao und dessen Umfeld drängt.
Der Angreifer hatte im Laufe des Sommers mehrfach signalisiert, nach sieben Jahren in Mailand offen für eine neue Herausforderung zu sein. Auch die Rossoneri können sich grundsätzlich von ihrem Leistungsträger trennen. Voraussetzung ist allerdings ein fester Verkauf für 50 Millionen Euro plus weitere 10 Mio. Euro an möglichen Bonuszahlungen.
Ein Leihgeschäft kommt für Milan weiterhin nicht infrage. Diese Forderung erschwert bislang sämtliche Gespräche mit interessierten Vereinen. Neben Galatasaray hatten auch Fenerbahce und Besiktas Kontakt aufgenommen, konnten Leao jedoch nicht von einem Wechsel überzeugen.

Foto: IMAGO
Galatasaray soll innerhalb der Süper Lig die besten Chancen besitzen. Ein wichtiger Faktor ist die bereits gesicherte Teilnahme an der Champions League. Zudem ist Leao mit Osimhen befreundet. Der frühere Napoli-Stürmer könnte seinem Mitspieler von einem Wechsel nach Istanbul berichten und bei der Entscheidung behilflich sein.
Vollständig entschieden habe sich Leao allerdings noch nicht. Seit Ruben Amorim das Traineramt bei Milan übernommen hat, soll der Portugiese einen Verbleib wieder ernsthafter in Betracht ziehen. Aktuell befindet er sich mit der Mannschaft zur Saisonvorbereitung in Perth. Galatasaray muss daher nicht nur die Ablöseforderung der Rossoneri erfüllen, sondern auch den Spieler endgültig von einem Wechsel in die Türkei überzeugen.







































