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·15. August 2026

Leeds und Gladbach fixieren Elvedi für 10 Millionen Euro – Hürde bleibt

Artikelbild:Leeds und Gladbach fixieren Elvedi für 10 Millionen Euro – Hürde bleibt

Borussia-Mönchengladbach-Verteidiger Nico Elvedi rückt einem Wechsel in die Premier League immer näher, nachdem der Bundesligist Berichten zufolge eine mündliche Einigung mit Leeds United erzielt hat. Florian Plettenberg berichtet, dass sich die beiden Klubs inzwischen auf die Eckpunkte eines Transfers im Wert von rund 10 Mio. Euro geeinigt haben. Etwas ungewöhnlich für einen Spieler in Elvedis Alter (29): Gladbach soll sich im Rahmen der Vereinbarung zudem eine Weiterverkaufsbeteiligung von 15 Prozent sichern.

Elvedi hat sich mit Leeds bereits auf persönliche Bedingungen für einen Vertrag bis 2029 geeinigt und will den Wechsel nach England vollziehen. Der endgültige Abschluss des Transfers hängt jedoch weiterhin von einem weiteren Geschäft zwischen den beiden Klubs ab. Leeds-Verteidiger Sebastiaan Bornauw befindet sich weiterhin in Gesprächen über einen Wechsel nach Hamburg. Dem jüngsten Bericht zufolge ist Elvedis Wechsel noch immer daran geknüpft, dass der belgische Innenverteidiger seinen eigenen Abschied von der Elland Road vollzieht.


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Falls dieser Dominostein fällt, scheint Gladbach bereit zu sein, den Abgang eines seiner dienstältesten Spieler zu genehmigen. Wie weit die Verhandlungen fortgeschritten sind, zeigte sich an Elvedis Fehlen beim Testspiel am Samstag gegen Aston Villa. Der 29-Jährige wurde bewusst nicht in den Kader berufen, um den möglichen Transfer nicht zu gefährden. Stattdessen begannen Kevin Diks und Jan Leszczyński in der Innenverteidigung.

Elvedis wahrscheinlicher Abgang würde eine bedeutende Veränderung in der Defensivhierarchie darstellen, wie sie in der Get German Football News-Taktikvorschau 2026/27 zu Borussia Mönchengladbach skizziert wurde. Der Schweizer Verteidiger ging als einer der erfahrenen Anker in Eugen Polanskis Defensivverbund und als voraussichtlicher Stammspieler neben Diks in die Vorbereitung. Sein Abgang würde folglich sowohl jede Menge Bundesliga-Erfahrung als auch eine der wenigen verbliebenen langjährigen Konstanten aus einem Kader entfernen, der sich mitten in einem umfassenden Umbruch befindet.

Gladbach setzt großen Umbau in der Defensive fort

Ein Verkauf für 10 Mio. Euro würde dennoch nützliche Einnahmen für einen Spieler bringen, der in das letzte Jahr seines Vertrags geht. Gladbach hat die Defensivabteilung in diesem Sommer ohnehin bereits umgebaut. Diks bleibt eine zentrale Figur, während es um ihn herum weitere Veränderungen im Kader gegeben hat.

Rechtsverteidiger Yukhym Konoplya kam, verletzte sich jedoch umgehend am Knieband, was Borussia dazu zwang zu reagieren und Daiki Hashioka zu verpflichten. Konoplya war als Ersatz für den amerikanischen Rechtsverteidiger Joe Scally vorgesehen, während Hannovers David Herold als Upgrade für Linksverteidiger Lukas Ullrich geholt wurde.

Der erwartete Abgang von Elvedi würde eine weitere Lücke schaffen, die vor Transferschluss berücksichtigt werden müsste. Aus Sicht von Leeds bietet der Schweizer Nationalspieler einen erfahrenen Bundesliga-Verteidiger, der ihre Optionen sofort verstärken kann.

Für Gladbach würde der Transfer zugleich auch das Ende einer Ära markieren. Elvedi ist seit elf Jahren eine feste Größe im Borussia-Park, doch der Klub scheint nun bereit zu sein, noch Ablöse zu kassieren, statt zu riskieren, ihn mit auslaufendem Vertrag für deutlich weniger zu verlieren.

Mit einer Berichten zufolge erzielten mündlichen Einigung über 10 Mio. Euro, einer ausgehandelten Weiterverkaufsbeteiligung von 15 Prozent und Elvedis bereits erfolgter Zusage an Leeds bis 2029 scheint nun nur noch der letzte Dominostein zwischen dem Schweizer Verteidiger und seinem ersten Wechsel in die Premier League zu stehen.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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