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·15. August 2026
Leeds United treibt Deal für erfahrenen Star voran

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·15. August 2026

George Wood/Getty Images
Leeds United stehen nun kurz davor, den Schweizer Verteidiger Nico Elvedi von Borussia Mönchengladbach zu verpflichten.
Die Whites verkauften Pascal Struijk bereits früher in diesem Sommer und kassierten mit dem Innenverteidiger in einem Deal mit Brighton ab. Anschließend zahlten sie 34 Mio. Euro, um Tarik Muharemovic von Sassuolo als Ersatz zu holen.
Leeds könnte allerdings noch mindestens einen weiteren Innenverteidiger brauchen, vor allem da erwartet wird, dass Sebastiaan Bornauw die Elland Road auf der Suche nach regelmäßiger Spielzeit verlassen wird.
Der deutsche Klub Hamburg führt Gespräche, um den ehemaligen Wolfsburg-Verteidiger zu verpflichten.
Leeds arbeitet an einer Verpflichtung Elvedis von Daniel Farkes Ex-Klub Gladbach, und nachdem man sich mit dem erfahrenen Verteidiger bereits über die persönlichen Bedingungen geeinigt hat, gibt es Fortschritte.
Der deutsche Journalist Florian Plettenberg schrieb auf X mit einem Bald-Emoji, was signalisiert, dass Elvedi kurz vor einem Wechsel an die Elland Road steht.
Farke kennt den früheren FC-Zürich-Profi bestens und hatte ihn bereits zur Verfügung, als er Gladbach trainierte.
Elvedi war bei dem Bundesligisten eine feste Größe und hat seit seinem Wechsel im Jahr 2015 weit über 300 Einsätze für den Klub absolviert.
Nun steht der 29-Jährige vor einem neuen Abenteuer in England und wird Farkes Optionen in der Innenverteidigung erweitern.

Da Farke ein System bevorzugt, das drei Innenverteidiger benötigt, will er sicherstellen, dass er vor Saisonbeginn auf dieser Position genügend Tiefe im Kader hat.
James Justin kann bei Bedarf dort aushelfen, ist aber eher ein gelernter Außenverteidiger, während Farke Ethan Ampadu lieber in seiner Rolle im defensiven Mittelfeld einsetzt.
Elvedi wird sich an der Elland Road mit Muharemovic, Joe Rodon und Jaka Bijol um Einsatzzeiten konkurrieren.
Farke könnte sogar noch einen weiteren Innenverteidiger wollen, falls Bornauw den Klub wie erwartet verlässt, auch wenn im Transferfenster inzwischen die Zeit drängt.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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