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·10. August 2026
Lehmann widerspricht: Ich war nicht bei Sechzig!

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·10. August 2026

VON OLIVER GRISS UND IMAGO (FOTO)
Jens Lehmann, der WM-Torwart des deutschen Sommermärchens 2006, sorgt auch nach seiner aktiven Karriere immer wieder für Schlagzeilen. Am Montag war der frühere Nationalkeeper plötzlich Thema rund um den TSV 1860 München.
Die „tz“ berichtete, Lehmann habe seinen Porsche am Freitag in unmittelbarer Nähe des Grünwalder Stadions in einem an Heimspieltagen abgesperrten Bereich abgestellt. Nach Angaben von Augenzeugen soll Lehmann an einer Absperrung erklärt haben, er habe einen „Termin bei 1860“ und gehöre „da dazu“. Später soll ein Knöllchen hinter dem Scheibenwischer geklemmt haben. Zudem schrieb die Zeitung, Lehmann habe anschließend das 2:2 der Löwen gegen die Bundesliga-Reserve des FC Augsburg in der Giesinger Kultstätte verfolgt.
Diese Darstellung wollte der 56-Jährige nicht auf sich sitzen lassen – und widersprach am Montag via der Plattform “X” deutlich. „Zu der Lüge aus der tz“, begann Lehmann seine emotionale Nachricht. Er habe bereits um 15 Uhr „in der Nähe des Stadions geparkt“ und sei von niemandem angesprochen worden, „weil da noch gar kein Parkverbot war“. Und Lehmann stellte noch etwas klar: „Beim Spiel war ich auch nicht.“
Damit steht Aussage gegen Aussage – interessant ist die Geschichte rund um Lehmann und Sechzig aber noch aus einem anderen Grund.
Nach db24-Informationen hatte der frühere Weltklasse-Torwart (u.a. Arsenal London und Borussia Dortmund) in der Vergangenheit immer wieder Interesse an den Anteilen von Hasan Ismaik gezeigt. Auch andere Medien berichteten bereits von Überlegungen Lehmanns, gemeinsam mit einem Konsortium bei den Löwen einzusteigen.
Ob das frühere 1860-Mitglied Lehmann auch aktuell noch zum möglichen Bieterkreis für die Ismaik-Anteile gehört, ist nicht bekannt. Bis zum 31. August entscheidet sich, ob die alte Fußball-Firma weiter existiert oder zerschlagen wird.







































