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·15. August 2026

Leiden, dann Ekstase: Selección schlug England vor einem Monat in den USA

Artikelbild:Leiden, dann Ekstase: Selección schlug England vor einem Monat in den USA

An diesem Samstag jährt sich auf den Tag genau ein Monat seit einer der dramatischsten und leidenschaftlichsten Episoden des modernen Fußballs. Am vergangenen 15. Juli buchte die von Lionel Scaloni trainierte argentinische Nationalmannschaft im imposanten Mercedes-Benz Stadium in Atlanta mit einem 2:1-Sieg gegen England ihr Ticket für das Finale der WM 2026. Ein Comeback in letzter Sekunde, das den Mythos einer Generation wachsen ließ, die sich weigerte, aufzugeben.

Von der Tiefe zum Ruhm in der zweiten Halbzeit

Die Nacht in Atlanta hatte sich für die «Albiceleste» in einen Albtraum verwandelt. Nach einer umkämpften ersten Halbzeit ohne Vorteile durchbrach das britische Team den Bann:


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  1. Der englische Schlag: In der 10. Minute der zweiten Halbzeit erzielte Anthony Gordon das 1:0. England träumte von seinem ersten WM-Finale seit 60 Jahren.
  2. Die argentinische Belagerung: Scaloni brachte immer mehr Offensivspieler, drängte die Engländer an den eigenen Strafraum, während die Uhr die Hoffnungen schwinden ließ.
  3. Enzos Explosion: In der 40. Minute, als das Spiel schon zu sterben schien, ließ Lionel Messi Magie aufblitzen und setzte Enzo Fernández in Szene, der aus der Distanz einen Strahl abfeuerte und zum 1:1 traf.
  4. Lautaros Kopfball: In der 47. Minute, als eine Verlängerung unmittelbar bevorstand, schlüpfte Messi erneut in die Rolle des Vorlagengebers, und Lautaro Martínez köpfte zum entscheidenden 2:1 ein.

Ein neues Kapitel in der größten Rivalität

Der Sieg war nicht irgendeiner. Das 2:1 in den USA fügte einer historischen Rivalität ein goldenes Glied hinzu und erinnerte an Argentiniens legendäre Siege über England bei den Weltmeisterschaften in Mexiko 1986 und Frankreich 1998.

Der Last-Minute-Sieg brachte den damaligen amtierenden Weltmeister ins große Finale gegen Spanien und verlängerte die Hoffnung auf den zweiten Titel in Folge um weitere vier Tage.

Eine Erinnerung, die die Zeit nicht auslöschen kann

Auch wenn das endgültige Schicksal ungünstig war — am 19. Juli sicherte sich Spanien mit einem 1:0-Sieg gegen Argentinien nach Verlängerung durch ein Tor von Ferran Torres den Ruhm —, bleibt der Wert jenes Halbfinals unberührt.

Einen Monat nach der Schlacht von Atlanta festigt sich das Comeback gegen England als letzter großer Meilenstein einer goldenen Ära. Als nur noch fünf Minuten bis zum Kofferpacken blieben, erschienen Enzos Aufbegehren, Lautaros Torinstinkt und wie immer die lenkende Genialität von Lionel Messi.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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