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·17. September 2026

Lens: „Noch nicht Cheftrainer“: Cahuzac über seine Ernennung

Artikelbild:Lens: „Noch nicht Cheftrainer“: Cahuzac über seine Ernennung

Yannick Cahuzac hat an diesem Donnerstag seine erste Pressekonferenz als Trainer des RC Lens gegeben. Als er auf seine Ernennung angesprochen wurde, verhehlte er nicht, dass ein sehr arbeitsreiches Jahr auf ihn wartet.

Yannick Cahuzac in Lens, das scheint auf Dauer angelegt zu sein. Auf der Pressekonferenz bestätigte Benjamin Parrot, dass es sich nicht um eine Übergangslösung handelt: "Es gibt keinen zeitlichen Rahmen, es gibt keinen Interimsgedanken. Heute ist er der Trainer der ersten Mannschaft. Das Spiel gegen Monaco steht an, außerdem hat er eine dreiwöchige Pause, um zu arbeiten, und danach werden wir gemeinsam mit ihm im Hier und Jetzt weitermachen. Aber es gibt aktuell keine zeitliche Begrenzung für sein Wirken", erklärte er laut Lensois.com.


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Der Hauptbetroffene selbst äußerte sich anschließend zu seinem Amtsantritt: "Ich habe die vergangenen Tage mit sehr viel Intensität erlebt. Der Klub hat Entscheidungen getroffen, und das war sehr intensiv. Danach habe ich mich aber auch sehr schnell auf das Spiel am Freitag fokussiert. Es ist wichtig für den Klub und die Mannschaft, deshalb bin ich wirklich voll darauf konzentriert (...) Die Prinzipien von Lens gehören auch zu meinen. Ich wurde von Franck (Haise) geprägt, der mir taktisch sehr viel gebracht hat. Ich habe eine bestimmte Philosophie, ich mag Ballbesitz, ich möchte Intensität sehen, und das gehört zur DNA dieses Klubs."

Cahuzac sieht sich noch nicht als Nummer 1, fühlt sich aber bereit

Auf die Frage, ob er sich bereit fühle, antwortete der Korse: "Gute Frage. Ehrlich gesagt stimmt es, dass es ein arbeitsreiches Jahr wird. Aber wenn ich hier bin, dann weil ich mich bereit fühle. Sehe ich mich heute als Cheftrainer Nummer 1? Ich würde sagen, dass mir dafür noch nicht das Gesamtpaket fehlt. Aber ich hatte das Glück, mit Top-Leuten und Top-Taktikern zu arbeiten, darunter Franck (Haise), Régis (Le Bris) und Olivier (Pantaloni). Der Platz und die Taktik sind Dinge, die mir sehr viel bedeuten. Alles, was Medien und Kommunikation angeht, ist dagegen nicht unbedingt das, was ich am meisten mag. Ich bin ein Trainer in Ausbildung, weil ich gerade meinen BEPF mache. Ich habe das Glück, diesen Beruf mit großartigen Ausbildern lernen zu können. Ich sehe mich noch nicht als Cheftrainer Nummer 1. Ich bin gerade dabei, es zu werden."

Eines ist sicher: In seiner Rolle fühlt er sich schon jetzt wohl, auch wegen seiner vielen Verbindungen in der Kabine: "Ja, ich denke, meine Ernennung hat ihre Vorteile. Ich kenne den Klub in- und auswendig, ich kenne die DNA, ich kenne die Werte. Ich kenne viele Spieler. Ich war zuvor im Trainerstab, ich kenne die Fähigkeiten der Spieler. Also ja, ich denke, ich habe einige Vorteile, um die Mannschaft wieder aufzurichten."

Aguilar ist bereits überzeugt

Ein erster Eindruck, der Ruben Aguilar gefallen hat: "Wir wissen, dass Trainer Cahuzac auch ein Workaholic ist. Er hatte sehr gute Mentoren, von denen er lernen konnte, und er hat klare, gute Ideen, die wir am Freitag umzusetzen versuchen werden. Man muss ein wenig geduldig sein, aber nach zwei Trainingstagen hat es uns schon viel Spaß gemacht. Man sieht, dass er richtig viel Lust hat. Schon als Spieler war er jemand mit enormem Willen, und als Trainer ist das genauso. Und menschlich ist er ein Top-Typ. Wir freuen uns sehr für ihn. Wir Spieler hören ihm auf jeden Fall zu, und wir werden morgen zu 100 % fokussiert sein, um hinter ihm zu stehen."

Abschließend sagte er jedoch auch: "Kein Spieler ist glücklich, wenn ein Trainer entlassen wird. Natürlich kann man sich darüber nicht freuen, das geht nicht. Denn wir Spieler haben mit unseren Leistungen auch zu dieser Entscheidung beigetragen. Man sagt sich, dass man seine Arbeit vielleicht nicht gut genug gemacht hat, um Ergebnisse zu holen und dafür zu sorgen, dass der Trainer im Amt bleibt. So ist das, das ist die Welt des Fußballs. Es kann in beide Richtungen sehr schnell gehen. Trainerwechsel haben wir alle schon erlebt. Vielleicht hier innerhalb eines Jahres etwas weniger. Aber so ist es nun mal. Jetzt muss man schnell wieder umschalten."

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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